Haushalts-Sanierung auf Kosten Gefangener

Wir haben lange ermittelt. Das war der Grund, wieso wir hier eine Zeitlang nichts veröffentlicht hatten. Es geht darum, wieso die Resozialisierung rheinland-pfälzischer Gefangener immer weiter in den Hintergrund rückt.

Das Land Rheinland-Pfalz möchte Geld einsparen und verdienen. Wo geht das besser als über die Justizbehörden?

Millionen-Überschüsse erwirtschaftet es schon über die Gefangenen, dadurch, dass diese ohne Gewerkschaft und ohne Mindestlohn für oft nicht mehr als einen Euro pro Stunde arbeiten.

Von guten Anwälte, die den Gefangenen geholfen haben, schnell in die Insolvenz zu gehen, um nach der Haft neu anfangen zu können, wird den Gefangenen abgeraten. Stattdessen werden den Gefangenen Insolvenzberater empfohlen, die Jahre brauchen, um die Insolvenz einzuleiten.

Die Einkaufssituation hat sich stetig verschlechtert, um die Gefangenen zur Arbeit zu zwingen.

Das Überbrückungsgeld wurde abgeschafft, so dass die Landesjustizkasse ihr Geld pfänden kann.

Das alles wird gemacht, so dass die Justiz besser ihr Geld einfordern kann. Das wird auf Kosten der Resozialisierung getan. Dadurch beweist das Land mal wieder, dass ihm die Resozialisierung völlig egal ist. Ja, dass diese sogar bewusst blockiert wird, nur um den Haushalt aufzubessern.

Weitere Informationen können wir Ihnen noch nicht dazu geben. Nur so viel: Es wird interessant. es tut sich gerade einiges, was diesen Zustand bald ändern wird.

Wir kommen euch auf die Schliche und klären alles auf – restlos und unzensiert!

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