WhatsApp-Nachrichten nach bis zu einer Woche löschen

Heute wirklich mal sehr off-topic. Nützlich aber allemal. WhatsApp hat vor Kurzem eine neue Funktion eingeführt. Mit dieser lassen sich WhatsApp-Nachrichten nach dem Versenden noch löschen. Nicht nur auf Ihrem Gerät, sondern auch auf dem Ihres Chatpartners. Die Sache hat aber leider einen Haken: Dies ist offiziell nur bis zu 7 Minuten nach dem Versenden möglich.

Allerdings gibt es einen kleinen Trick, mit dem das noch bis zu sieben Tage nach dem Versenden möglich ist. Diesen möchten wir Ihnen hier erklären – Schritt für Schritt:

  1. Starten Sie den Flugmodus und stellen Sie sicher, dass Sie keine WLAN-Verbindung mehr haben.
  2. Schließen Sie WhatsApp komplett, durch Erzwingung die App zu beenden.
  3. Stellen Sie nun das Datum und die Uhrzeit um. Wichtig: Einen Zeitpunkt einstellen, der vor dem Versenden der zu löschenden Nachricht liegt.
  4. Öffnen Sie wieder Whatsapp, tippen Sie länger auf die zu löschende Nachricht und halten Sie diese etwas länger.
  5. Um diese zu löschen dann „Löschen“ -> „Für alle löschen“ auswählen.

Auch in diesem Falle wird die Nachricht beim Empfänger gelöscht.

Gut Ding will Weile haben?

Heute berichten wir einmal über unseren schönen Hauptstadt-Flughafen „BER“.

Der Deutsche Staat bzw. die Länder und Städte, aber auch große Unternehmen, rühmen sich ja nicht gerade mit Erfolg bei Groß-Bauprojekten, die auch noch im Kostenlimit bleiben. Auch Bauzeiten werden selten eingehalten.

Man denke dabei an die Elbphilharmonie, Stuttgart 21, den Berliner Hauptbahnhof, der ein „kleines“ Stück kürzer wurde, als zuerst geplant und -nicht zu vergessen- an die Nord-Süd-U-Bahnlinie in Köln, die momentan etwa die 10-fachen Kosten verursacht, wie zuerst geplant, nebenbei das Kölner Stadtarchiv zum Einsturz gebracht hat und effektiv einen Baufortschritt von einem Meter (ja: Meter) pro Tag erreicht.

Wir Deutschen sind es also gewohnt, dass auf unseren Großbaustellen im Grunde gar nichts so funktioniert.

Aber was bitte ist mit diesem Flughafen BER los?

Vor Kurzem landete eine Maschine dort Not. Die Passagiere mussten etwa sechs Stunden in der Kabine bleiben, weil keine fahrbaren Treppen vor Ort waren. Warum auch – was sollen die auch an einem Flughafen, der erst im Jahre 2040 fertig wird und auf dem dann voraussichtlich die ersten Raumschiffe landen werden.

Spiegel TV drehte vor nicht all zu langer Zeit einen Film, in dem der neue Chef des BER u.a. die Funktionsweise von Türen erklärt. Auch getestet wurden Sie vor laufender Kamera, leider nur mit mäßigem Erfolg. Wenn die Türen funktionieren, dann sind es nur noch etwa 13.000 Mängel, die behoben werden müssen – Zum Glück! 14.000 wären wohl nicht zu schaffen.

Hier das Video von Youtube:

Fazit: Dieser Bericht ist nicht ganz ernst gemeint. Wir hoffen, Sie haben die Satire erkannt. Aber folgendes meinen wir sehr wohl ernst: „Reißt das Ding ab und lasst es von jemandem bauen, der es kann, z.B. von Fraport.“ Wir denken, dass es jetzt noch günstiger würde, als einfach weiterzumachen. Manche werden jetzt denken: „Was schreibt ihr da? Ihr seid wohl keine Experten.“ Richtig, sind wir nicht, aber diejenigen, die dieses Projekt geplant und gebaut haben, auch nicht!

Unfassbare Polizei-Gewalttat jährt sich zum 27. Mal

Hier nun eine sehr traurige Geschichte. Am 03.11.1990 wurde der Fussballfan Mike Polley von einem Polizeischuss getötet. Diese unfassbare Tat ist bis heute nicht aufgeklärt.

Seit Jahren veranstalten die Jungs vom BFC Dynamo ein Gedenk-Tunier für das Gewaltopfer. Diesen Menschen zollen wir großen Respekt.

Hier der Bericht zum bekannten Tathergang. Dieser ist schon ein Jahr alt, weshalb darin der 26. Todestag beschrieben ist:

https://www.fupa.net/berichte/bfc-dynamo-heute-vor-26-jahren-wurde-fussballfan-mike-polley-103778.html

DJP-Fazit: Keine Worte, außer: Zieht den Täter endlich zur Rechenschaft!

Polizei könnte korrupter werden

Hier eine erschreckende Nachricht von T-Online.de. Es wird von einer internen Nachricht berichtet, in der ein offensichtlich wütender Lehrer einer Polizeischule im Berliner Bezirk Spandau Dinge wie „Frech wie Sau, dumm, konnten sich nicht artikulieren“ über einen Bürger mit Migrationshintergrund von sich gibt, der dort Polizeischüler ist. Weiter berichtet dieser Mensch: „Es wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt sein wird, das sind keine Kollegen“ und dass die Polizei von clanartigen Strukturen unterwandert würde.

Hier der ganze Bericht:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82627038/polizei-skandal-cdu-will-aufklaerung-ueber-negative-entwicklungen-.html

DJP-Fazit: Eine noch korruptere Polizei? Ist das möglich? Natürlich sprechen wir hier von der Form, in der die Korruption in Deutschland auftritt. Wir haben diese nämlich in der Justiz so kennengelernt, dass sie keinesfalls offensichtlich, dreist mit der Übergabe von finanziellen Mitteln vonstatten geht, wie in manch anderen Ländern. sondern diese spielt sich hier vielmehr verborgen und latent ab. Auch wechseln hier weniger finanzielle Mittel den Besitzer als das sich das hier eher in Form von „kollegialen Gefälligkeiten“ abspielt, getreu dem Motto: „Eine Krähe hackt einer anderen nicht die Augen aus“, was unserer Ansicht nach, weitaus gefährlicher ist. Dazu werden Sie sich in unseren Projekten noch selbst überzeugen können.

Auf Raserjagd mit 150 PS-Polizeiwagen

Einer paradoxen Justiz liegen wohl paradoxe Polizeimethoden zugrunde. Die Polizei versucht Raser zu „jagen“. Dazu bedient sie sich eines neuen Dienstwagens mit satten 150 PS. Das ist einfach nur absurd und zeigt uns wieder einmal deutlich, wie weltfremd so manche Behörden wirklich sind.

Wir übernehmen hier den Youtube-Kommentar zu nachfolgendem Video des Youtube-Users „Experimente Fan“, der den Nagel damit auf den Kopf trifft:

„wow 150 Ponys so kommt es zu folgenden Szene: Polizist:“wisse sie warum ich sie angehalten habe?“ Verkehrssünder:“Weil ich das zugelassen habe“.“

Hier das Video, das mit der nötigen Ernsthaftigkeit produziert wurde:

DJP-Fazit: So nicht! Wenn sogar schon die SPD schnellere Polizeiwagen fordert (Martin Schulz dazu im Wahlkampf auf Bundesebene im Jahre 2017), dann wird es höchste Zeit. Wo ist das Problem? Geld ist da. Einfach mal in den Haushalt schauen 😉