Justizangehörige

Justizangehörige, die wegschauen, sind auch Landesverräter

Wenn Sie, als Justizangehörige(r) dabei zusehen, wie staatliche Bedienstete gegen deutsches Recht verstoßen, sind Sie mitschuldig. Dann sind Sie, genauso wie es die Täter sind, Verräter des deutschen Staats und seiner Verfassung. Auch, wenn es Ihr Vorgesetzter ist, der so handelt.

Ihnen sollte bewusst sein, dass auch und insbesondere gerade die Justizangehörigen kein Recht haben, gegen deutsches Gesetz zu verstoßen – egal in welchem Fall! „Der Zweck heiligt die Mittel“ gilt nicht.

Auch Sie können etwas bewegen

Haben Sie es satt? Sie sind nicht Bedienstete(r) geworden, um dann selbst gegen Recht & Gesetz zu verstoßen?

Dann ändern Sie etwas!

Versorgen Sie uns mit Informationen, die Rechtsverstöße aufdecken. Das ist völlig legal. Illegale Aktivitäten und deren Nachweise sind keine Staatsgeheimnisse und dürfen weitergegeben werden.

Natürlich ist es wichtig bei operativer Aufklärungsarbeit, dass wir unseren Quellen vertrauen können. Wir beziehen unsere Informationen momentan aus sicheren Quellen. So soll es auch bleiben.

Daher ist es dringend erforderlich, dass wir sicher sind, dass Sie es ernst meinen und wirklich an einer Verbesserung der deutschen Justiz interessiert sind. Das entscheiden wir anhand der Informationen, die wir von Ihnen erhalten. Zudem benötigen wir einen Nachweis Ihrer Tätigkeit im Justizdienst. Gemeinsam entscheiden wir dann, ob wir die Informationen verwenden oder nicht.

Im operativen Geschäft zählt der Grundsatz, dass wir uns vor Unterwanderung schützen müssen. Das ist unsere oberste Priorität!

Gemäß Pressekodex behandeln wir all unsere Quellen vertraulich. So lange Sie uns Informationen überlassen, die eindeutig auf illegales Verhalten hinweisen, werden wir die Infos nach Prüfung nutzen und verarbeiten. Die Spuren werden wir danach löschen. Wir schützen Sie als Quelle!

Informationen, die nicht auf illegales Verhalten hindeuten, interessieren uns nicht. Diese gelten zudem als Staatsgeheimnisse, die nicht verraten werden dürfen. Bitte nehmen Sie daher dingend Abstand davon, uns solche zu übersenden.

Nutzen Sie bitte zur Übersendung vom Nachweis und der Informationen die eigens dafür eingerichtete eMail-Adresse: info@das-justitia-paradoxon.de.

Vielen Dank!