Was passiert nun?

Es wird jetzt ernst! Es werden gerade die Presseberichte erstellt – über alles, auch das, was bisher verborgen blieb. Diese werden dann an die großen Agenturen weitergegeben, auf DJP, DJP-Presse und allen offenen Presseportalen veröffentlicht. Außerdem werden diese über die üblichen Presseverteiler versendet, so dass jedes Medium Zugriff darauf hat. Es gibt dann kein „Zurück“ mehr! Aber das macht nichts: Wir haben es satt und langsam keine Geduld mehr!

Vorher werden diese eventuell an den Anstaltsleiter der JVA Rohrbach Norbert Henke und die Anstaltsleiterin der JVA Frankenthal Gundi Bäßler versendet, so dass diese Stellung dazu nehmen können – so fair sind wir eben eventuell!

Bevor hier weiterhin viele Neuigkeiten veröffentlicht werden, kümmern wir uns erst einmal darum und um die vorhanden Seiten. Diese werden vervollständigt, korrigiert und überarbeitet. Es werden nun erst alle schon vorhanden Teile fertiggestellt, bevor wir mit neuen Artikeln weitermachen.

In erster Linie geht es nun darum, dass die Pressemeldungen versendet werden, ebenso wie die Berichte an den Verfassungsschutz und die Bundesregierung, sobald diese gebildet ist. Die Sparte „offene Briefe“ und „Dokumente“ werden vervollständigt und aktualisiert.

Das DJP-LJVollzG RLP und das Aufklärungspapier werden fertiggestellt und veröffentlicht. Die Merchandise-Sparte wird vorangetrieben. Das Buch wird ausführlicher vorgestellt, es wird weitere Leseproben geben.

Im Hintergrund arbeiten wir weiter am Buch, an der Sache bzgl. der Gefangenenausbeutung, an Justizvollzugsanstalt.com, an der Suchmaschinenoptimierung usw. Es gibt also viel zu tun.

In den nächsten 6-12 Monaten werden wir ganz oben in Google gelistet sein, mit allen Begriffen, die wir dort benötigen und dann beginnen wir viel wirksamer mit der Aufklärung.

Wir möchten Ihnen noch einmal erläutern, warum unsere Projekte anders sind, als die, die es schon gibt. Schauen Sie z.B. nach dem Suchbegriff „gundi bäßler“ in Google. Unsere Webseiten Das Justitia-Paradoxon und Justizvollzugsanstalt.com belegen den 4. und 5. Platz. Wenn wir nun etwas unter diesen Begriffen auf unseren Webseiten veröffentlichen, ist das sofort auf Seite 1 in Google zu sehen und keiner kann etwas dagegen tun. Deshalb arbeiten wir so hart und bringen die Geduld auf, das alles mitzumachen.

Hier der Screenshot mit den Google-Suchergebnissen.

Die Gegner dieser Webseite werden bald nichts mehr zu lachen haben!

Unterlagen eingetroffen vom EuGH

In dieser Woche sind endlich die Unterlagen vom European Court of Human Rights (zu deutsch: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) bei uns eingetroffen. Bei diesem höchsten Gerichtshof in der EU ist es möglich, Beschwerden einzureichen, die sich auf Menschenrechtsverletzungen beziehen.

Menschenrechtsverletzungen gab es reichlich. Insbesondere wurden Rechte auf ein faires Verfahren und das Medienrecht verletzt.

Ob sich die Sache auch mit einem Anruf durch einen Richter/eine Richterin bzw. das Ministerium „regeln“ lässt und ob der EuGH gerade im jetzigen Moment, in dem sich die EU auf die angeblich immer vorhandene Pressefreiheit stützt, Rechtsverstöße diesbezüglich gut findet, bleibt abzuwarten.

Pause ohne Vorankündigung?

Wir hatten längere Zeit nichts gepostet, was aber nicht gleich als „Tätigkeits-Pause“ zu verstehen ist. Auch wenn wir hier nichts veröffentlichen, so arbeiten wir doch regelmäßig an unseren Projekten. Wir bitten also immer um Geduld.

Sie brauchen nicht zu fürchten, dass wir die Lust an unseren Projekten verlieren. Das wird nicht geschehen. Sie brauchen sich auch nicht von uns per eMail vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Das nimmt zusätzlich und unnötigerweise Zeit in Anspruch, die wir gerne anderweitig nutzen würden. Daher bitten wir darum, von Anfragen per eMail Abstand zu nehmen, wenn mal einige Zeit nichts publiziert wird.

Es ist viel passiert, worauf reagiert werden musste und wir haben insbesondere für die neuen Projekte und die Ausführung unserer Ankündigungen so viel Arbeit, welche sich unabhängig von den Publikationen hier abspielt, so dass eine regelmäßige Veröffentlichung hier kein Indikator dafür ist, ob wir etwas tun oder nicht. Wir tun also immer etwas, ob wir hier wöchentlich posten oder nicht.

Wir möchten uns außerdem für die zahlreichen Zuschriften per eMail bedanken und natürlich auch für das Liken, Folgen und das Teilen unserer Social-Media-Sektion. Wir teilen Ihnen mit, dass wir mit der Bearbeitung der eMails etwa 4-5 Wochen hinterherhängen, weshalb die meisten, die uns in diesem Zeitraum eine eMail gesendet haben, noch keine Antwort erhalten haben können. Wir holen das nun nach. Bleiben Sie also bitte unbesorgt. Wir beantworten jede konstruktive eMail, welche offensichtlich von einer „echten“ Personen gesendet wurde.

Kein „GZSZ der Justiz“

Am 16.07.2017 kündigten wir in folgendem Bericht das „GZSZ der Justiz“ an:

NEUIGKEITEN!

Wir haben uns jedoch nach reiflicher dazu entschlossen, von dem „GZSZ der Justiz“ endgültig Abstand zu nehmen. Das wäre nicht der richtige Weg. Und es würde nicht das geschehen, was wir möchten, nämlich eine Verbesserung der Justiz.

Wer wem den Partner ausspannt usw. ist nun wirklich nicht für unser Ziel von Bedeutung und es liegt uns nicht am Herzen, einzelne Justiz-Bedienstete zu diskreditieren und denunzieren. Des Weiteren würde das auch in den Bereich des offenen Vollzugs übergehen und in diesen Bereich haben wir erst recht kein Interesse einzugreifen. Wie bereits beschrieben, läuft dort alles gut und von negativer Behandlung auf Grund der Wehr gegen den ungerechten Teil der Justiz ist weiterhin nichts zu spüren. Wenn die durch o.g. Ausführung Betroffenen auch noch gemocht werden, dann ergibt es erst recht keinen Sinn.

Wir betonen an dieser Stelle noch einmal, dass es nicht in unserem Interesse liegt, die gesamte Justiz zu verurteilen oder schlecht zu reden. Wir sind weder gegen die Justiz noch sind wir der naiven Meinung, dass es ganz ohne besser funktionieren würde. Die Justiz wird für die Gesellschaft benötigt und ist essentiell. Dafür muss sie aber stark sein. Eine Justiz, die die eigenen Gesetze nicht befolgt und sich aus dummen und nicht nachvollziehbaren Gründen der Rechtsbeugung schuldig macht, ist nichts wert. Eine solche Justiz ist ein Oxymoron und nutzt keinem etwas.

Auf diese Teile möchten und werden wir aufmerksam machen, so dass eine Besserung eintritt. Es geht uns also darum, die faulen Äpfel aus dem Korb zu entfernen und das, bevor die Fäulnis auf die anderen übergeht. Dazu holen wir uns die Bundesregierung, den Verfassungsschutz, andere Organisationen und letztendlich Sie zur Hilfe, was für uns eine besondere Bedeutung hat.

Die Qualität unserer Projekte steigt stetig und wir stehen auch regelmäßig unter größerer Beobachtung. Daher möchten wir auch die Qualität unserer Publikationen verbessern, weshalb solch eine nicht konstruktive Berichterstattung nicht mehr angezeigt ist. Was allerdings den Teil mit dem möglicherweise alkoholisierten Dienstfahrten anbelangt, so ist dieser nicht davon betroffen. Schließlich wurden dadurch mutmaßlich Gefangene gefährdet und eine Strafe blieb offensichtlich aus, was absolut inakzeptabel ist.

Wir erreichen hier nur etwas, wenn wir uns nicht auf das Niveau der „faulen Äpfel“ herab begeben und vertuschen, lügen, betrügen und alle über einen Kamm scheren. Und dazu gehört, dass wir den „faulen Äpfeln“ moralisch überlegen sind. Die Moral richtet sich nach dem Handeln, nicht nach dem gesellschaftlichen Sein, was viele in der Justiz offenbar noch nicht so ganz begriffen haben.

Wenn Sie, als Justiz-Bedienstete(r) Ihren Job gut und richtig machen, dann haben Sie von uns nichts zu befürchten.

Justizvollzugsanstalt.com (BETA)

Aufgrund neuster Ereignisse, das objektive und menschenfreundliche Urteil des OLG Koblenz hat sicherlich auch dazu beigetragen, und gemäß unseres Grundsatzes „Aktion -> Reaktion“ haben wir uns dazu entschlossen, jetzt schon mit Justizvollzugsanstalt.com zu beginnen. Die BETA-Version ist schon online. Diese kann unter justizvollzugsanstalt.com besucht werden, um einen ersten Eindruck zu erlangen. Bleiben Sie auch dort dabei. Es geht mit Vollgas weiter!

Endlich geht es weiter!

Es war noch ein Prozess offen, welcher lange beim OLG Koblenz lag. Nun habe ich die „Entscheidung“ erhalten (14.09.2017).

Sie fiel in etwa aus, wie erwartet. Schließlich ist das Oberlandesgericht Koblenz in der deutschen Juristerei für seine doch oft besonderen Urteile bekannt, was mir schon einige Anwälte bestätigen mussten.

Für mich spielt das allerdings keine Rolle, da mir längst bewusst war, dass mir dieses Gericht nicht Recht gibt, obwohl ich es habe, gerade in diesem Falle.

Ich wusste deshalb schon lange, dass die Sache vom Bundesverfassungsgericht behandelt werden wird und notfalls auch vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Da nicht nur mein Manuskript „verschwunden“ ist, sondern auch von den danach folgenden Instanzen vertuscht wurde, wie nur möglich, sind sowieso nur o.g. Gerichte geeignet, um das ganze Verfahren als unrechtmäßig zu erklären und die eklatanten Verstöße gegen die deutsche Verfassung und die Europäische Menschenrechtskommission zu ahnden.

Zudem werden die Dienstaufsichtsbeschwerden gegen alle Beteiligten eingereicht werden, sobald die Verfassungsbeschwerde innerhalb der 4-Wochen-Frist eingereicht ist.

An dieser Stella kann ich nun auch einiges aufklären, was ich wegen fehlender o.g. Entscheidung noch nicht konnte:

Die Bundesregierung wird tatsächlich informiert, aber noch nicht jetzt. Ich warte erst die Regierungsbildung ab und reiche den Bericht dann ein, wenn die Regierungsgeschäfte wieder routiniert aufgenommen sind. Der Hauptgrund, warum das noch nicht geschah, war aber der, dass o.g. Entscheidung fehlte und diese ein Teil des Kerns des Berichts ist.

Ich kündigte den Bericht an die Regierung hier an, um zu erreichen, dass die Entscheidung getroffen wird. Ich wusste, dass das so eintreten wird, weil die Verfahren vom Landgericht Mainz und vom OLG Koblenz im Zuge einer Verschleppungstaktik in die Länge gezogen wurden. Ich reichte den Antrag auf gerichtliche Entscheidung bereits im Mai 2016 ein. Und es ist allseits bekannt, dass das bei Verfahren nach § 109 StVollzG so gemacht wird, wie es auch u.a. das Komitee für Grundrechte in Köln in einem seiner Werke feststellte.

Ich legte die Rechtsbeschwerde beim OLG Koblenz bestmöglich ein. Die Verfassungsbeschwerde ist trotzdem schon lange in den Grundzügen fertig. Ich habe nur darauf gewartet, welche Gründe für eine Abweisung meiner Rechtsbeschwerde durch das OLG Koblenz gesucht werden. Dabei war das Gericht nicht sehr kreativ. Darauf komme ich gleich noch einmal zurück.

Auch das Buch wird veröffentlich, aber erst frühestens im Frühjahr 2018. Ich schreibe vorher meinen Roman fertig und ohne o.g. Abschluss des Verfahrens kann das Buch nicht veröffentlicht werden. Auch der Bericht an die Bundesregierung, der Untersuchungsausschuss, die öffentliche Anhörung usw. müssen mit aufgenommen werden. Ich habe bereits über 400 Seiten geschrieben, muss darauf jedoch warten. Alle, die sich bereits eingetragen haben, um über die Erscheinung informiert zu werden, werden das Buch dafür kostenfrei erhalten.

Nun zur Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz. Diese werde ich hier bald hochladen. Auch werde ich Ihnen ausführlich erklären, um was es eigentlich geht. Kurz gesagt, ich habe bereits 2015 mit der Arbeit an dem Buch „Das Justitia-Paradoxon“ begonnen. Fairerweise habe ich das Manuskript dann an den damaligen VAL der Abteilung 4 der JVA Rohrbach weitergegeben, um ihm eine Stellungnahme zu veröffentlichen. Ich bat ihn darum, es danach an meine Familie weiterzusenden. Das geschah nicht! Auch wurde es mir nie zurückgegeben. Jedem dürfte der Grund dafür klar sein. Ab einem IQ von 90 vermag man diesen zu erkennen.

Als der VAL auf meine Aufforderung zur Rückgabe nicht antwortete und ich stattdessen in die JVA Frankenthal verlegt wurde, reichte ich Antrag auf gerichtliche Entscheidung nach § 109 StVollzG ein beim Landgericht Mainz ein, womit die mutmaßlichen Täter nicht rechneten.

Dann begann die Vertuschung. Als ich beispielsweise der Richterin der 8. Strafkammer des Landgerichts Mainz darauf hinwies, dass ich gerne das Protokoll von ihrem Telefonat mit der JVA Rohrbach haben möchte, wurde mir eine handgeschriebene Notiz zugesendet. Die Beteiligten widersprachen sich ständig und machten falsche Aussagen. Ich beantragte Fristverlängerung für meine Stellungnahme, welche dann mit Beschluss (!) in der Sache, sowie die Akteneinsicht abgelehnt wurde.

Danach wurde nachweislich mit allen Mitteln versucht zu verhindern, dass ich die Rechtsbeschwerde beim OLG Koblenz einlegen konnte. Hierzu wurde meine Familie belogen und die Akteneinsicht wurde weiterhin abgelehnt. Erst als ich morgens in der JVA Frankenthal die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin einlegte, wurde mir endlich Akteneinsicht gewährt. Das Schreiben, dass doch Akteneinsicht genommen werden kann, wurde mir nach Einreichung der Dienstaufsichtsbeschwerde ausgehändigt. Die Tatsache, dass das Schreiben zurückdatiert war, ändert nichts an der klaren Auffassung. Zum Schreiben gibt es schließlich auch einen Brief mit einem Poststempel und ich weiß, dass die JVA Frankenthal telefonisch mit dem Landgericht Mainz und der JVA Rohrbach in Kontakt stand. Als ich letztendlich meiner Mutter eine Vollmacht zur Einlegung der Rechtsbeschwerde einlegte, wurde diese von der zuständigen Rechtspflegerin mutmaßlich absichtlich unzulässig aufgenommen. Ich sagte ihr nämlich noch am Telefon, dass ein Verweis auf meine Rechtsbeschwerde unzulässig sei und sie das zu unterlassen habe.

Danach legte ich diese selbst bei einem Rechtspfleger des Amtsgerichts Frankenthal ein, was auch bis zum Schluss versucht wurde zu verhindern. Dieser hatte keine Lust, die Rechtsbeschwerde abzutippen und kopierte sie deshalb zum Teil. Auf meine Frage, ob diese dann zulässig sei, antwortete er mit „Ja“. Das OLG Koblenz hat nun entschieden, dass sie das nicht ist. Das heißt also, dass es zwei Rechtspfleger nicht fertig gebracht haben, meine Rechtsbeschwerde zulässig aufzunehmen, obwohl das deren Beruf ist.

Das OLG Koblenz führte selbst in aktuellem Beschluss vom 11.09.2017 (Az.: 2 Ws 617/16 Vollz) auf Seite 3 dazu aus:

„Bei der Niederschrift zu Protokoll muss die Rechtspflegerin, die als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle tätig wird, die ihr vorgetragenen Anträge auf Form und Inhalt prüfen, den Beschwerdeführer belehren, auf offenbar unzulässige Anträge hinwirken und zulässigen Anträgen einen klaren Ausdruck geben. Eine Begründung des Beschwerdeführers darf sie nur dann zugrunde legen, wenn sie für deren Inhalt und Form auch die Verantwortung übernehmen kann. […]“

Weiter führt das Oberlandesgericht Koblenz zur zweiten Aufnahme durch den nächsten Rechtspfleger aus, dass nicht ersichtlich sei, dass er hätte in diesem Falle auf eine formgerechte Antragsstellung hinwirken können.

Die Rechtsbeschwerde zu Protokoll der Geschäftsstelle können diejenigen geben, die die Rechtsbeschwerde nicht über Anwälte einreichen wollen oder können, so wie in meinem Falle.

Die Ausführung des OLG Koblenz, dass ich als juristischer Laie in der Lage sein können muss eine Rechtsbeschwerde gemäß der Vorschriften einzulegen, wozu zwei Rechtspfleger nachweislich nicht in der Lage waren, belegt in ihrer Absurdität, dass dem Gericht wohl offensichtlich mehr daran gelegen ist, meine Anträge einfach abzulehnen, als unvoreingenommen zu entscheiden. Da fragt man sich doch, wofür man die Rechtsbeschwerde zu Protokoll der Geschäftsstelle geben muss, wenn man zu mehr in der Lage sein soll, als der Rechtspfleger, der sie aufnimmt. Blödsinn!

Zudem weiß ich gar nicht, ob überhaupt die Rechtsbeschwerde an das OLG Koblenz gesendet wurde, welche ich eingereicht habe und welche mir in Kopie mitgegeben wurde. Ich habe die tatsächlich dort eingegangene bereits beim OLG Koblenz sowie beim LG Mainz in Ablichtung angefordert.

Die Akten dürften schon beim Landgericht Mainz liegen. Somit kann auch die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin bearbeitet werden. Auch dabei rechne ich mit Interessantem. Ich werde diese dann beim Ministerium einreichen, falls nötig.

Die Instanz des Oberlandesgerichts Koblenz musste ich in Anspruch nehmen, da dies nötig ist, um Verfassungsbeschwerde einzulegen. Die Herrschaften warteten ab, ob ich Verfassungsbeschwerde gegen die Entscheidungen des OLG Zweibrücken einlege, was ich aber nicht getan habe, da diese weniger wichtig waren und ich mich primär auf diese Sache konzentrieren wollte. Ich war bereit dazu, eben nur eine Verfassungsbeschwerde einzureichen und nur eine Klage beim EuGH – falls nötig, wovon ich aber aufgrund der Klarheit des Falls nicht ausgehe. Klar, möchte ich mein Manuskript zurück und darum geht es in dem Verfahren, aber wichtiger ist mir mittlerweile die Aufklärung des Ganzen, der ich nun ein gutes Stück näher bin!

In der Entscheidung des OLG Koblenz wird deutlich klar, dass die Richterin und die Richter, die diese getroffen haben, etwas gegen mich persönlich haben. Mir werden Lügen unterstellt, obwohl ich nie gelogen habe und es werden regelrecht dumme Mutmaßungen (für die Ordnungsliebenden: Meiner Aussage nach, sind die Mutmaßungen dumm, nicht die Menschen, die sie getroffen haben, das ist ein klarer Unterschied) getroffen, welche nicht in einen richterlichen Beschluss gehören, noch nicht einmal in einen des OLG koblenz. Normalerweise hätte ich diesen Menschen jetzt geschrieben, was sie verdient haben zu lesen, aber das tue ich nicht. Ich finde z.B. und u.a. deren Ausführung, dass mir mehr an einer Konfrontation mit den Justizbehörden als an einer Argumentation gelegen sei, so erbärmlich, dass es nur Mitleid in mir hervorruft und ich nicht nachtreten möchte!

Wenn Richter sich so darüber aufregen, dass ein Gefangener denen eben nicht unterlegen ist und den Mut hat, gegen solches Unrecht vorzugehen und diese den Gefangenen dann „herunterbuttern“ müssen, um sich besser zu fühlen, und die Tatsache, dass ich dagegen kämpfe, dass mein Manuskript verschwunden ist und die Sache anschließend vertuscht wurde, als Wille nach Konfrontation mit den Justizbehörden bezeichnet, dann ist das in meinen Augen schon ein Armutszeugnis und ich bin froh, dass es höhere Gerichte gibt, denn wenn es nur die Instanzgerichte geben würde, mit Entscheidungen, die teils offenbar wohl unter größter Voreingenommenheit, Gutdünken und Willkür getroffen würden, dann befürchte ich, dass der deutsche Staat innerhalb kürzester Zeit zerstört würde.

Diese Menschen müssen dermaßen große Identitätsprobleme haben, weil Sie der Meinung sind, dass Recht nicht ist, was das Gesetz vorschreibt, sondern das, was sie für Recht befinden und dass es Unrecht ist, wenn ein Gefangener gegen Justizbehörden kämpft, die ihm sein Manuskript nie zurückgegeben haben und die Sache vertuschen wollen, so dass mir nicht daran gelegen ist, diesen Menschen noch meine Meinung mitzuteilen, bevor sie sich noch etwas antun.

Sie haben es also nicht geschafft mich aus der Reserve zu locken. Meine Verfassungsbeschwerde wird so sachlich, wie keiner meiner Anträge und Beschwerden zuvor. Allein durch den damaligen Schriftverkehr mit dem VAL wird die Sache klar. Man hätte nur einmal die Augen öffnen müssen. Aber diese blieben geschlossen, so dass diese Entscheidung entstanden ist. Die unbegründete Wut hat das Offensichtliche verdrängt.

Zusätzlich zum o.g. Entscheidung wurde mir mit größter Dreistigkeit direkt der Gerichtkostenbescheid mitgesendet. In einem getrennten Briefumschlag wurde mir ebenfalls die Kostenrechnung der Landesjustizkasse Mainz am 14.09.2017 ausgehändigt. Normalerweise dauert es tage- oder wochenlang bis die Kostenrechnung eintrifft. Nicht in diesem Falle. Das OLG Koblenz muss also unmittelbar dafür gesorgt haben, dass diese diesmal sofort versendet wird. Es ist davon auszugehen, dass diese Menschen dachten, ich würde die 70 Euro dann einfach zahlen und es gut sein lassen. Weit gefehlt! Ich soll also noch dafür zahlen, dass mir nicht Recht gegeben wird, obwohl ich es habe. Diejenigen, die die Wahrheit kennen und zugelassen haben, dass mir die Kostenrechnung zugesendet wird, haben sich also noch des Betrugs schuldig gemacht. Dazu kommen wir aber im Zuge der Strafanzeigen und Zivilprozesse gegen die JVA Rohrbach und Freunde.

PFUI!

Ich hätte lieber einmal das Gespräch mit mir gesucht, um eine Lösung zu finden. Ich kann verzeihen, auch Grundrechtsverstoße, aber nur, wenn diejenigen Rückgrat haben, um mit mir zu sprechen und ohne Lügen!

Es wird eng! Sehr, sehr eng!

 

Es wird ernst!

Liebe Leser,

es war und ist auch noch harte Arbeit. Aber wir können Ihnen mit Stolz mitteilen, dass der von uns angekündigte Bericht an die Deutsche Bundesregierung vollendet ist. Dieser wird nun noch korrekturgelesen und so dann an diese versendet. Kurz darauf ist auch der ganze Wahlstress vorbei.

Bis Mitte des Monats soll der Bericht bei der Bundesregierung sein und das werden wir schaffen. Aus diesem Grunde bitten wir um Verständnis, dass wir hier 2 Wochen Pause machen, um uns völlig darauf konzentrieren zu können.

Der Bericht wird zeitlich versetzt hier publiziert.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team von DJP

Bessere Struktur

Wir wurden von aufmerksamen Lesern darauf hingewiesen, dass die Struktur des hiesigen Projekts etwas zu unübersichtlich geworden ist. Und was sagen wir dazu? Sie haben recht. Deshalb werden ab heute erst einmal die Struktur überarbeiten und die angekündigten Publikationen veröffentlichen, bevor wir uns um neuere Dinge kümmern. Jeder Leser soll sofort wissen, um was es uns hierbei geht!

Insbesondere gibt es Neuigkeiten bzgl. des Anstaltseinkaufs und es wird auch mal Zeit, dass wir die anderen Punkte füllen, wie z.B. die Manuskript-Affäre, das Einfügen der selbst gemachten Anstaltsbilder, weitere Dokumente usw. (Alles siehe hier).

Wir werden ab nun also erst einmal die bestehenden Punkte auffüllen und erst dann mit Neuigkeiten weitermachen, ausgenommen natürlich News, welche sofort veröffentlicht werden müssen.

Neue SEO-Erfolge

Wir können wieder neue SEO-Erfolge verbuchen.

Unter dem Suchbegriff „jva Frankenthal“ sind wir nun auf Seite 2 bei Google (siehe Screenshot).

Unter dem Suchbegriff „gundi bäßler“ sind wir auf Seite 3 bei Google (siehe Screenshot).

Hierbei ist besonders darauf zu achten, dass „gundi bäßler“ noch gar nicht optimiert wurde.

Folgende Suchbegriffe werden ab heute ebenfalls optimiert:

„gundi bäßler“
„norbert henke“
„landesjustizministerium“
„justizskandal“
„todesfall jva frankenthal“
„olg zweibrücken“
„olg koblenz“