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Das Justitia-Paradoxon – Der friedliche Kampf für eine bessere Justiz

Bitte speichern Sie für alle Fälle den Twitter-Account "DJP-Monitoring". Dort wird es Infos geben, wenn die hiesige Webseite offline sein sollte.

Das DJP-Online-Projekt weicht den Print-Medien

Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das würde hier zutreffen, aber das ist nicht der Grund. Außerdem hören wir auch nicht auf. Ganz im Gegenteil!

Es gibt verschiedene Gründe für diesen Schritt, der übrigens geplant ist.

Das Online-Projekt Justitia-Paradoxon wurde ursprünglich ins Leben gerufen, um auf das erscheinende Buch „Das Justitia-Paradoxon“ aufmerksam zu machen. Dann aber hat sich eine ganz eigene Dynamik entwickelt. Eine solche Dynamik hat Vor- und Nachteile. Einer der Vorteile ist wohl, dass ein dynamisches Projekt ein ehrliches Projekt ist, womit auf aktuelle Ereignisse hingewiesen wird.
Einer der Nachteile ist, dass diese Dynamik aufgrund ihrer Natur für ein recht unübersichtliches Projekt sorgt.

Die Berichte sind deswegen häufig nicht pointiert. Darum geht es uns aber genau. Wir beobachten die hier in Rede stehenden rheinland-pfälzischen Behörden ja schon lange. Gelangen problematische Vorgänge überhaupt an die Öffentlichkeit, stehen diese einzeln da. Oftmals gibt es aber Zusammenhänge, die auf das Gesamte hinweisen und die möglicherweise den tatsächlichen Zustand belegen.

Unser Ziel ist ja eben, diese Zusammenhänge gezielt als Zusammenhänge zu präsentieren.

Liest man zum Beispiel den aktuellen Bericht über eine rheinland-pfälzische Bedienstete, die eine Liebesbeziehung zu einem Gefangenen unterhielt:

Hier geht es zum Bericht

Dann fällt den wenigsten Menschen auf, dass vor einigen Jahren schon einmal ein Bediensteter ein ähnliches Verhältnis in einer rheinland-pfälzischen Anstalt, der JVA Rohrbach, hatte.

Hier geht es zum Bericht

Das ist nur ein Beispiel. Uns geht es darum, zentriert Zusammenhänge festzustellen und öffentlich darzulegen.

Des Weiteren ist es so, dass die Kapitelübersicht des Buches „Das Justitia-Paradoxon“ aus 2017 stammt und somit längst obsolet ist. Seitdem ist viel mehr passiert. Dinge, die weitaus erwähnenswerter sind, als die aus der Zeit vor meiner Rückverlegung wegen meiner Projekte (laut den Behörden wegen eines „Verdachts“, der aber eben nie erhärtet wurde).

Nach der Rückverlegung stellte das hiesige Online-Projekt dann ein Verteidigungsmechanismus für den DJP-Betreiber dar.

Das ist nun nicht mehr notwendig. Es ist leicht, bei einer Person fragwürdig zu handeln, bei mehreren Parteien und unter den Augen der Öffentlichkeit funktioniert das aber nicht mehr.

Eine Einstellung dieses Projekts hätte prinzipiell schon nach Entlassung des DJP-Betreibers erfolgen können. Es war aber essentiell, drei weitere Monate Daten zu sammeln. Dazu wurde das Informationsnetzwerk des Landes Rheinland-Pfalz von uns gesperrt, um klarere Ergebnisse zu erzielen.

Dies ist nun auch nicht mehr notwendig. Die notwendigen Daten sind erhoben. Daher sind die Sperren nun aufgehoben worden.

Ein weiterer Grund ist, dass die Akten im Original nun temporär nicht mehr zur Verfügung stehen, weil diese an einem anderen Ort benötigt werden. Diese müssen aus rechtlichen Gründen dort im Original vorliegen. Indes wurden nur Kopien der notwendigsten Dokumente angefertigt.

Zudem beruht dieser Schritt auch darauf, dass es vertragsrechtlich problematisch ist, die Berichte auf dem Online-Projekt von DJP zu publizieren, obwohl alle Themen, die bis jetzt behandelt wurden, auch in den Büchern zu finden sind.

Ferner sind die hiesigen Berichte teilweise zu sehr von Emotionen geprägt, was verständlich ist. Natürlich werden alle entsprechenden Berichte belegt, dennoch ist es sinnvoller, mit einer gewissen Distanz auf alles zurückzublicken, um es runder darzustellen.

Das erfolgt in unseren Büchern. Thomas Mann schrieb dazu schon im Vorsatz seines Meisterwerks „Der Zauberberg“ (Fischer Klassik Plus):

Es wäre kein Nachteil für eine Geschichte, sondern eher ein Vorteil; denn Geschichten müssen vergangen sein, und je vergangener, könnte man sagen, desto besser für sie in ihrer Eigenschaft als Geschichten und für den Erzähler, den raunenden Beschwörer des Imperfekts.

Gut, ganz soweit wollen wir natürlich nicht gehen. Wir blicken auf eine vergangene Geschichte, aber das kurz danach, denn frisch muss sie in unserem Falle noch sein.

Ganz abgeschlossen ist sie außerdem noch nicht. Es laufen noch vereinzelte Verfahren und es wird noch weitere geben. Diese werden dann hier und eventuell in den nächsten Auflagen dargestellt.

Das Online-Projekt wird zudem wieder vollständig online gehen, wenn der DJP-Betreiber in politische Haft, also aufgrund seiner Kritik, genommen würde.

Natürlich ist das Projekt nicht gelöscht. Es wurden zahlreiche Back-Ups erstellt, so dass es in kurzer Zeit wieder in Gänze publiziert werden kann, wenn das notwendig wird. Die Back-Ups wurden zudem an verschiedene sichere Orte verbracht.

Es wird zudem natürlich neue Projekte geben. Diesmal welche, die die Bücher ergänzen. Die das auffüllen, was in den Büchern aus Platzgründen nicht möglich war. So war es nämlich ursprünglich geplant: Ein Buch (nun sind es erst einmal zwei), das (die) Hand in Hand mit Online-Publikation gehen.

Es wird auch Berichte in der etablierten Presse geben.

Außerdem ist seit der Rückverlegung naturgemäß so viel passiert, was ein ganz eigenes Buch füllt. Dieses trägt den Arbeitstitel „Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich“.

Sie können sich über nachfolgendes Formular auch weiter eintragen. Sie werden dann nach einer gewissen Zeit nach Veröffentlichung beider Bücher benachrichtigt.

Ferner bleiben die hiesigen Informationen zu der JVA Wittlich, der JVA Frankenthal, der JVA Rohrbach und der OVA Wonsheim, in denen ich mich befand, bestehen. Auch einige wenige und auserlesene Beiträge sind noch vorhanden. All diese sind über die Menüs zu erreichen.

Wir haben außerdem ein weiteres Projekt initiiert, so wie wir es angekündigt haben. Dieses finden Sie unter www.justizvollzugsanstalt.org.

Darin sind alle deutschen Gefängnisse aufgeführt, das sehr übersichtlich.

Wir hatten schon einmal ein ähnliches Projekt, nämlich Justizvollzugsanstalt.com, dass aufgrund der Rückverlegung aufgegeben werden musste. Der DJP-Betreiber hat sich nach ebendieser selbst geschworen, dass die verantwortlichen Behörden keinerlei Vorteile durch die Rückverlegung haben werden.

Justizvollzugsanstalt.org trägt diesem berechtigten Gedanke Rechnung. Damals waren nämlich wegen der Rückverlegung nur die Bundesländer Rheinland-Pfalz und die einzige Anstalt aus Bremen eingepflegt.

Dennoch wurde diese Webseite über 27.000 Mal aufgerufen.

27.000 Besucher

Den Zeitraum (Tag, Woche, Monat) verraten wir an dieser Stelle nicht. Sicher ist aber, dass uns das neue Projekt ein Vielfaches dieser Besucherzahlen bescheren wird, was wiederrum sehr positiv für unser Hauptziel ist: Größtmögliche Reichweite.

Der DJP-Betreiber sagte vor kurzem:

Wenn ich meine Geschichte nicht erzähle, dann tut es keiner!

Damit wollen wir abschließen.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Mitarbeitenden und Lesern.

Es wird noch sehr viel von uns zu hören geben. Bleiben Sie also dran!

Ihr Team von DJP

Die Bücher

 

"Das Justitia-Paradoxon"
Die Resozialisierungslüge

Erscheinungszeitraum: Jahr 2020

 

und

 

Horrortrip - Meine Odyssee durch die JVA Wittlich (Arbeitstitel)

Erscheinungszeitraum: Jahr 2020

 

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Disclaimer: Dies ist keine offizielle Seite irgendeiner Justizbehörde, insbesondere nicht der JVA Rohrbach, der JVA Wittlich und/oder der JVA Frankenthal. Ich, der Seitenbetreiber, bin weder für eine Justizbehörde tätig oder in irgendeinem anderen Staatsdienst. Ich berichte lediglich frei -gemäß der verfassungsrechtlich geschützten Medien-, Presse- und Meinungsfreiheit- über meine Erlebnisse mit den Justizbehörden!