Besuche von Justizangehörigen: DJP ist gerüstet

Zwei Tage lang haben wir unregelmäßige Seitenaufrufe beobachten können. Plant die Justiz Rheinland-Pfalz weitere Maßnahmen zur gewaltsamen Zensur?

Zwei Tage (13. und 14.04.2020) lang haben wir kräftig Daten gesammelt und ausgewertet. Wir sind mithilfe unserer Analysesoftware und eines speziellen Algorithmus in der Lage, normale Besucher mit großer Wahrscheinlichkeit von solchen der rheinland-pfälzischen Justizbehörden zu unterscheiden. Dies geschieht durch die Analyse der Parameter des Verhaltens (nicht der personellen Daten).

Laut unseren Informationen haben Behörden des Landes Rheinland-Pfalz aus Mainz und Koblenz (die zwei wichtigsten Städte der Justiz RLP) demnach an diesen zwei Tagen sehr intensiv DJP besucht.

Genauso haben sie es getan, bevor der DJP-Autor wegen des Projekt aus der OVA in den geschlossenen Vollzug zurückverlegt wurde.

Planen Sie die nächste Stufe?

Was wären die Möglichkeiten?

Je nach Intensität der kriminellen Energie, würden einige Möglichkeiten zur Verfügung stehen:

  1. Man könnte versuchen, dem Betreiber allgemein zu verbieten, seine Meinung zu äußern. Manche Schurkenstaaten machen das so. Dazu könnte man z.B. die Führungsaufsicht nutzen (schnell eine eigene Beschwerde einreichen), also eine pauschale Zensur.
  2. Man könnte versuchen, die Webseite zu verbieten, also die klassische Zensur.
  3. Man könnte den Seitenbetreiber inhaftieren, wegen angeblichen Straftaten, also die klassische politische Haft.

All das wäre perfide und kriminell. Außerdem ergebnislos. Natürlich haben wir uns intensiv auf alle diese Möglichkeiten vorbereitet. An der Aufklärung wird das nichts ändern.

Der Seitenbetreiber hat für die Aufklärung zwei Jahre seines Lebens geopfert und ist bereit, weitere Lebensjahre zu opfern. Kritik lässt sich gewaltsam nie verhindern. Wer das gerade im Falle des DJP-Autors glaubt, der erkennt die Realität einfach nicht. Egal, was gewaltsam versucht wird, die Projekte werden zu Ende gebracht. Zur intensiven Vorbereitung gehörte natürlich, dass für jede Möglichkeit Maßnahmen getroffen wurden, die alle Projekte sicherstellen werden. Natürlich werden gerade auch etwaige neue Versuche der Justiz Rheinland-Pfalz mit veröffentlicht, es sollen ja eben gerade auch die hilflosen Reaktionen der sensiblen Kritisierten offenbart werden.

Der DJP-Autor weiß ganz genau, dass letztendlich die Wahrheit (auch für das Folgende) bekannt wird, somit schadete die Justiz nur sich selbst. Außerdem wäre ein Vorgehen unter Missbrauch eines Apparates nicht nur äußerst verwerflich, sondern ebenso feige. Im Impressum ist die Anschrift des DJP-Betreibers zu finden. Sollte eine Person Klärungsbedarf haben, weiß diese also genau, wo sie ihn findet.

Wir haben mit Absicht das Informationsnetzwerk der rheinland-pfälzischen Behörden gesperrt, um so zu erreichen, dass Einzelpersonen privat auf DJP surfen müssen. Dies hat rechtliche Hintergründe, weil durch die gewöhnliche Erhebung der Benutzerdaten und Log-Files die Drahtzieher für etwaige kriminelle Maßnahmen ermittelt und diese Daten dann den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden können.

Zudem verstehen wir nicht, warum nahezu alle einzelnen Seiten aufgerufen werden, was uns zu einer Mitteilung veranlasst:

Liebe Justizangehörige,

sollten Sie unsere Seiten besucht haben und weitere Schritte planen, so können wir Ihnen die gewünschten Daten gerne zur Verfügung stellen. Wir haben zig Backups in unterschiedlichen Formaten. Eine eMail genügt und wir helfen Ihnen.

Eine “Widerlegung” durch Diskreditierung vermag Ihnen nicht zu gelingen!

Sie können stattdessen etwas anderes tun: Arbeiten Sie an sich, anstatt anderen die Schuld für das eigene Verhalten zu geben. Oder ist der DJP-Autor etwa dafür verantwortlich, dass die Justiz Rheinland-Pfalz z.B. gegen die Unschuldvermutung verstoßen (siehe Bericht) oder Falschbehauptungen aufgestellt hat (siehe Bericht)? Das sind belegte Fakten, keine Rechtsauffassung!

Viele Grüße!

Ihr Team von DJP

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