Statement III vom Seitenbetreiber: Jetzt geht es richtig los! (25.06.2020)

Die Vorbereitungen im Hintergrund sind nun abgeschlossen. Das Justitia-Paradoxon nimmt nun wieder exzessiv seine vordergründige und somit ersichtliche Arbeit auf. Eine Vielzahl von Artikeln und Berichten wird nun folgen. Solche werden nun ständig auf DJP publiziert. Zudem starten weitere Projekte.

Lange haben wir darauf gewartet, dieses Statement zu veröffentlichen. Es sah so aus, als würde es ruhiger auf DJP. Wer das dachte, der hat sich jedoch wieder einmal getäuscht.

Es wird mitnichten ruhiger auf DJP. Ganz im Gegenteil: Es geht jetzt erst richtig los! Und zwar in einer Form an Effizienz, die es so selbst bei uns noch nicht gab.

Die Führungsaufsicht ist nun erst einmal rechtskräftig. Allein dadurch bleibe ich am Ball, weil ich ständig an die vergangenen Jahre erinnert werde, was klar ist. Irgendwie ist es witzig, wenn man überlegt, dass die Führungsaufsicht in meinem Falle in Wahrheit u.a. dem Zwecke dient, mich von meiner hiesigen Arbeit abzuhalten, sie aber im Ergebnis faktisch erst dafür sorgt, dass weitergemacht wird.

Sie haben versucht, mich klein zu halten. Damit sind sie aber gescheitert und sie werden weiterhin damit scheitern. Ganz egal, was auch immer sie tun werden. Sie haben längst verloren. Bereits dann, als sie sich entschlossen haben, die Sache nicht mit mir zu klären, weil sie sich für etwas Besseres halten. Sie glauben, sie sind überlegen. Ernest Hemingway (1899-1961, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist) sagte dazu folgendes:

Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.

Natürlich hat der große Hemingway damit Recht. Interessant an diesem Zitat ist auch, dass er von „fühlen“, also einer rein subjektiven Sichtweise schreibt. Sich überlegen zu fühlen, trifft freilich keinerlei Aussage darüber, ob die fühlende Person wirklich überlegen ist.

Man hat versucht, mich mit staatlichen Sanktionen einzuschüchtern. Offenbar haben diese Menschen nicht nur eine seltsame Vorstellung von Recht, sondern auch von Moral. Ich persönlich verstehe nicht, wie sie noch in den Spiegel schauen können, wenn einige Individuen zusammen durch Ausnutzung des staatlichen Apparates eine einzelne Person, die sich dagegen kaum wehren kann, durch staatliche Sanktionen davon abbringen wollen, die Wahrheit über deren oft schlechte Arbeit zu verbreiten, und sich dabei noch stark fühlen. Mit Stärke oder gar Mut hat das rein gar nichts zu tun. Ich selbst finde diese Art und Weise eher peinlich und feige. Um das zu tun, muss man nichts können, außer sich zu verstecken. Insbesondere muss man dafür nicht stark sein. Stärke hätten sie bewiesen, hätten sie die Probleme, die ja nachweislich vorhanden sind, mit einem Strafgefangenen geklärt, seine Sichtweise also legitimiert. Aus seinem Kämmerchen heraus zusammen gegen eine wehrlose Einzelperson vorzugehen, weil man offenbar nicht die Größe und Reife besitzt, mit jemandem zu sprechen, der im Recht ist, den man aber für weniger wertvoll hält, und aufgrund von Ego-Problemen, halte ich für erbärmlich. Der Eine oder Andere tut mir wirklich leid. Diese Hilflosigkeit, Probleme zu lösen und überhaupt erst zu erkennen, wie sie gelöst werden können, ist ein Defizit, den ich keinem wünsche. Teilweise sind sie so eingefahren, dass sie scheinbar nur in der Lage sind, gewaltsam zu handeln. Wenn das – wie bei mir – nicht funktioniert, sind sie hilflos. Ich habe den Respekt vor diesen Menschen daher längst verloren.

Sie besuchen ständig DJP und schauen, was über sie berichtet wird. Wir beobachten das voller Freude.

Das Gefühl von Ohnmacht, das sie nun haben, weil sie sich da selbst hineinmanövriert haben, ist ein Gefühl, das sie nicht oft haben, was aber so sein sollte. Ich muss zugeben, dass ich es nun genieße, sie in dieser Ohnmacht zu sehen. So fühlen sich die Betroffenen der Handlungen dieser Personen nämlich oft, weshalb es sinnvoll ist, dass sie dieses Gefühl auch einmal kennen lernen. Das ist kein schönes Gefühl. Die Schuldigen sollten Angst haben und zittern, natürlich nur bezogen auf legitime Konsequenzen. Das ist das Sinnvollste, was sie nun noch tun können.

Sogar in meinen Träumen habe ich längst triumphiert. In den letzten Tagen träumte ich einmal, dass zwei Polizisten in Zivil in meiner Wohnung waren. Ich bin dann hingegangen und habe gesagt: „Durchsuchungsbefehl oder abhauen“. Sie entschieden sich dann dafür, abzuhauen. Ich plante dann den Bericht darüber auf DJP. Gegen die Wahrheit und die Gerechtigkeit gibt es keine Mittel außer der Gewalt!

Ein Polizist sagte einmal, dass nicht jeder, der keine Straftaten begeht (oder (noch) nicht einer solchen überführt wurde), gleich ein guter Mensch, und jeder, der Straftaten begangen hat, gleich ein schlechter Mensch sei. Dazu gehört viel mehr. Das Spektrum der Taten ist so groß. Ein Schwarzfahrer kann auch – nach deutschem Recht – ein Straftäter sein. Er kann dafür in Deutschland sogar ins Gefängnis gehen. Vielleicht wollte er aber nur zur Arbeit, um seine Kinder zu ernähren und hatte kein Geld für die Fahrkarte. In meinen Augen wäre diese Person deshalb nicht gleich ein schlechter Mensch. Man kann die Menschen nicht nur an einzelnen Fehlern, die meist einen enorm kleinen Teil des jeweiligen Lebens abbilden, beurteilen. Mit diesem Thema befasse ich mich auch ausführlich in meinen bald erscheinenden Büchern. An dieser Stelle soll es damit gut sein.

Für die Verantwortlichen gilt: Wer die einzige Möglichkeit, die öffentliche Diskussion zu stoppen und eine vernünftige Klärung zu erzielen, wovon beide Parteien profitiert hätten, nicht nutzt, muss sich eben damit abfinden, dass die öffentliche Diskussion nicht gestoppt wird. Das ist eigentlich eine bestechende Logik, oder? DJP und alle anderen Projekte werden über viele Jahre weiterbetrieben, fertig!

Nun kommen wir zu den Gründen, weshalb auf DJP in letzter Zeit weniger als sonst publiziert wurde. Wir haben es ja häufiger hier angedeutet. Nun soll es aber doch etwas ausführlicher dargestellt werden:

Zum einen wurden die Projekte auf den Weiterbetrieb über Jahre ausgerichtet. Dazu waren umfangreiche Vorbereitungen zu treffen und Vereinfachungen einzurichten. Die Projekte werden ja auch neben der Arbeit in Vollzeit seiner Autoren weiter betrieben. Deshalb wurde das gesamte System so angepasst, dass besonders effizient gearbeitet werden kann. Das Ganze gilt auch für die EDV und die Word- und Excel-Prozesse, bspw. werden nun Aktenvermerke angelegt, um die Akten für uns und andere effizient und all umfassend zu führen.

Zum anderen liegt das am angekündigten Schwesterprojekt, das in Kürze hier vorgestellt wird.

Zudem wurde umfangreich in die SEO-Struktur von DJP investiert, um bald noch besser (erste Erfolge stellen sich bereits ein) in den Suchmaschinen gelistet zu sein.

Auch ein erheblicher Grund ist natürlich das Schreiben der Bücher. Das ist aber bald bzgl. des Rohmaterials abgeschlossen, so dass nur noch strukturell daran zu arbeiten ist. Eine Leseprobe des zweiten Buchs (Arbeitstitel: „Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich“) ist hier bald zu finden. Soweit wir erfahren haben, sind das die ersten Bücher zu diesem Thema, die nicht nur allgemeine Vorgänge abarbeiten, sondern konkrete, die durch unzählige Nachweise im Buch direkt belegt sind. Das ist einzigartig, erfordert aber entsprechend mehr Arbeit.

Sie, liebe Leser, können sich auf all das freuen. Die Projekte werden ab sofort im für Sie sichtbaren Bereich hochgefahren.

Der Autor und das Team von DJP

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