Besucherzahlen konstant hoch

Wieder und weiterhin können wir von guten Statistiken berichten. Um zu belegen, dass das nicht auch nur kurzzeitige Schwankungen o.ä. sind, publizieren wir nun auch eine langfristige Statistik.

Diese hiesige Statistik bildet die prozentuale Veränderung zwischen dem aktuellen Mai 2020 und dem Dezember 2019 ab (zum Vergrößern des Screenshots bitte anklicken):

Screenshot Statistik von Das Justitia-Paradoxon vom 25.06.2020

Wir danken Ihnen, liebe Leser, sehr dafür!

Ihr Team von DJP

Statement III vom Seitenbetreiber: Jetzt geht es richtig los! (25.06.2020)

Die Vorbereitungen im Hintergrund sind nun abgeschlossen. Das Justitia-Paradoxon nimmt nun wieder exzessiv seine vordergründige und somit ersichtliche Arbeit auf. Eine Vielzahl von Artikeln und Berichten wird nun folgen. Solche werden nun ständig auf DJP publiziert. Zudem starten weitere Projekte.

Lange haben wir darauf gewartet, dieses Statement zu veröffentlichen. Es sah so aus, als würde es ruhiger auf DJP. Wer das dachte, der hat sich jedoch wieder einmal getäuscht.

Es wird mitnichten ruhiger auf DJP. Ganz im Gegenteil: Es geht jetzt erst richtig los! Und zwar in einer Form an Effizienz, die es so selbst bei uns noch nicht gab.

Die Führungsaufsicht ist nun erst einmal rechtskräftig. Allein dadurch bleibe ich am Ball, weil ich ständig an die vergangenen Jahre erinnert werde, was klar ist. Irgendwie ist es witzig, wenn man überlegt, dass die Führungsaufsicht in meinem Falle in Wahrheit u.a. dem Zwecke dient, mich von meiner hiesigen Arbeit abzuhalten, sie aber im Ergebnis faktisch erst dafür sorgt, dass weitergemacht wird.

Sie haben versucht, mich klein zu halten. Damit sind sie aber gescheitert und sie werden weiterhin damit scheitern. Ganz egal, was auch immer sie tun werden. Sie haben längst verloren. Bereits dann, als sie sich entschlossen haben, die Sache nicht mit mir zu klären, weil sie sich für etwas Besseres halten. Sie glauben, sie sind überlegen. Ernest Hemingway (1899-1961, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist) sagte dazu folgendes:

Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.

Natürlich hat der große Hemingway damit Recht. Interessant an diesem Zitat ist auch, dass er von „fühlen“, also einer rein subjektiven Sichtweise schreibt. Sich überlegen zu fühlen, trifft freilich keinerlei Aussage darüber, ob die fühlende Person wirklich überlegen ist.

Man hat versucht, mich mit staatlichen Sanktionen einzuschüchtern. Offenbar haben diese Menschen nicht nur eine seltsame Vorstellung von Recht, sondern auch von Moral. Ich persönlich verstehe nicht, wie sie noch in den Spiegel schauen können, wenn einige Individuen zusammen durch Ausnutzung des staatlichen Apparates eine einzelne Person, die sich dagegen kaum wehren kann, durch staatliche Sanktionen davon abbringen wollen, die Wahrheit über deren oft schlechte Arbeit zu verbreiten, und sich dabei noch stark fühlen. Mit Stärke oder gar Mut hat das rein gar nichts zu tun. Ich selbst finde diese Art und Weise eher peinlich und feige. Um das zu tun, muss man nichts können, außer sich zu verstecken. Insbesondere muss man dafür nicht stark sein. Stärke hätten sie bewiesen, hätten sie die Probleme, die ja nachweislich vorhanden sind, mit einem Strafgefangenen geklärt, seine Sichtweise also legitimiert. Aus seinem Kämmerchen heraus zusammen gegen eine wehrlose Einzelperson vorzugehen, weil man offenbar nicht die Größe und Reife besitzt, mit jemandem zu sprechen, der im Recht ist, den man aber für weniger wertvoll hält, und aufgrund von Ego-Problemen, halte ich für erbärmlich. Der Eine oder Andere tut mir wirklich leid. Diese Hilflosigkeit, Probleme zu lösen und überhaupt erst zu erkennen, wie sie gelöst werden können, ist ein Defizit, den ich keinem wünsche. Teilweise sind sie so eingefahren, dass sie scheinbar nur in der Lage sind, gewaltsam zu handeln. Wenn das – wie bei mir – nicht funktioniert, sind sie hilflos. Ich habe den Respekt vor diesen Menschen daher längst verloren.

Sie besuchen ständig DJP und schauen, was über sie berichtet wird. Wir beobachten das voller Freude.

Das Gefühl von Ohnmacht, das sie nun haben, weil sie sich da selbst hineinmanövriert haben, ist ein Gefühl, das sie nicht oft haben, was aber so sein sollte. Ich muss zugeben, dass ich es nun genieße, sie in dieser Ohnmacht zu sehen. So fühlen sich die Betroffenen der Handlungen dieser Personen nämlich oft, weshalb es sinnvoll ist, dass sie dieses Gefühl auch einmal kennen lernen. Das ist kein schönes Gefühl. Die Schuldigen sollten Angst haben und zittern, natürlich nur bezogen auf legitime Konsequenzen. Das ist das Sinnvollste, was sie nun noch tun können.

Sogar in meinen Träumen habe ich längst triumphiert. In den letzten Tagen träumte ich einmal, dass zwei Polizisten in Zivil in meiner Wohnung waren. Ich bin dann hingegangen und habe gesagt: „Durchsuchungsbefehl oder abhauen“. Sie entschieden sich dann dafür, abzuhauen. Ich plante dann den Bericht darüber auf DJP. Gegen die Wahrheit und die Gerechtigkeit gibt es keine Mittel außer der Gewalt!

Ein Polizist sagte einmal, dass nicht jeder, der keine Straftaten begeht (oder (noch) nicht einer solchen überführt wurde), gleich ein guter Mensch, und jeder, der Straftaten begangen hat, gleich ein schlechter Mensch sei. Dazu gehört viel mehr. Das Spektrum der Taten ist so groß. Ein Schwarzfahrer kann auch – nach deutschem Recht – ein Straftäter sein. Er kann dafür in Deutschland sogar ins Gefängnis gehen. Vielleicht wollte er aber nur zur Arbeit, um seine Kinder zu ernähren und hatte kein Geld für die Fahrkarte. In meinen Augen wäre diese Person deshalb nicht gleich ein schlechter Mensch. Man kann die Menschen nicht nur an einzelnen Fehlern, die meist einen enorm kleinen Teil des jeweiligen Lebens abbilden, beurteilen. Mit diesem Thema befasse ich mich auch ausführlich in meinen bald erscheinenden Büchern. An dieser Stelle soll es damit gut sein.

Für die Verantwortlichen gilt: Wer die einzige Möglichkeit, die öffentliche Diskussion zu stoppen und eine vernünftige Klärung zu erzielen, wovon beide Parteien profitiert hätten, nicht nutzt, muss sich eben damit abfinden, dass die öffentliche Diskussion nicht gestoppt wird. Das ist eigentlich eine bestechende Logik, oder? DJP und alle anderen Projekte werden über viele Jahre weiterbetrieben, fertig!

Nun kommen wir zu den Gründen, weshalb auf DJP in letzter Zeit weniger als sonst publiziert wurde. Wir haben es ja häufiger hier angedeutet. Nun soll es aber doch etwas ausführlicher dargestellt werden:

Zum einen wurden die Projekte auf den Weiterbetrieb über Jahre ausgerichtet. Dazu waren umfangreiche Vorbereitungen zu treffen und Vereinfachungen einzurichten. Die Projekte werden ja auch neben der Arbeit in Vollzeit seiner Autoren weiter betrieben. Deshalb wurde das gesamte System so angepasst, dass besonders effizient gearbeitet werden kann. Das Ganze gilt auch für die EDV und die Word- und Excel-Prozesse, bspw. werden nun Aktenvermerke angelegt, um die Akten für uns und andere effizient und all umfassend zu führen.

Zum anderen liegt das am angekündigten Schwesterprojekt, das in Kürze hier vorgestellt wird.

Zudem wurde umfangreich in die SEO-Struktur von DJP investiert, um bald noch besser (erste Erfolge stellen sich bereits ein) in den Suchmaschinen gelistet zu sein.

Auch ein erheblicher Grund ist natürlich das Schreiben der Bücher. Das ist aber bald bzgl. des Rohmaterials abgeschlossen, so dass nur noch strukturell daran zu arbeiten ist. Eine Leseprobe des zweiten Buchs (Arbeitstitel: „Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich“) ist hier bald zu finden. Soweit wir erfahren haben, sind das die ersten Bücher zu diesem Thema, die nicht nur allgemeine Vorgänge abarbeiten, sondern konkrete, die durch unzählige Nachweise im Buch direkt belegt sind. Das ist einzigartig, erfordert aber entsprechend mehr Arbeit.

Sie, liebe Leser, können sich auf all das freuen. Die Projekte werden ab sofort im für Sie sichtbaren Bereich hochgefahren.

Der Autor und das Team von DJP

Planänderung zur Mitteilung des DJP-Buchs

Heute wurden alle, die sich in die “Verteilerliste” zur Erscheinung des DJP-Buchs eingetragen haben, per elektronischem Rundschreiben darüber informiert, dass wir den Plan ein wenig geändert haben.

Wir wollen dadurch verhindern, dass demokratiefeindliche Kriminelle, die zensieren und die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten manipulieren wollen, das noch weniger wirksam schaffen werden.

Jeder, der den Vermarktungsprozess eines Buches kennt, der weiß, dass diese zwar nach Fertigstellung mit einhergehender Ausstattung der obligatorischen ISBN-Nummern sofort in den Bestelllisten zu ordern sind (bzw. teilweise direkt versendet werden). Allerdings dauert es dann einige Wochen, bis das bestimmte Buch überall erhältlich ist. Das wird der Zeitpunkt sein, an dem wir sie informieren werden.

Ebenso verfahren wir mit dem zweiten Buch mit dem Arbeitstitel “Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich”.

Wir bitten noch um etwas Geduld!

Ihr Team von DJP

Leserbrief eines ehemaligen Gefangenen der JVA Wittlich

Bereits am 27.02.2020 erreichte uns folgender sehr mutiger und aufrichtiger Leserbrief eines ehemaligen Gefangenen der JVA Wittlich.  Auf Grund der vielen Arbeit konnten wir erst am heutigen Tage Kontakt mit dem Verfasser aufnehmen. Freundlicherweise hat er uns gestattet, seine Eingabe zu veröffentlichen. Herzlichen Dank dafür! Wir stehen in Korrespondenz mit ihm und freuen uns auf einen Gastbeitrag von ihm, den wir dann umgehend auf DJP veröffentlichen werden. Hier nun seine Mitteilung in inhaltlich unveränderter Form. Wir lassen seine Ausführungen an dieser Stelle unkommentiert, denn sie sprechen für sich selbst. Seinen Namen werden wir zu seinem Schutze vor staatlichen Sanktionen unter allen Umständen geheim halten und hier anonymisieren:

Hi, Ich bin vor kurzem, genauer gesagt am XX.01.2020 [genaues Datum von der Redaktion unkenntlich gemacht] aus der JVA Wittlich entlassen worden, und kann dem was du hier so schreibst zu 100 % zustimmen. Auch ich habe die Haftzeit als absolut menschenverachtend erlebt, eine Resozialisierung findet hier nicht statt, im Gegenteil, in meinem Fall wurden mir sogar bei der Aufrechterhaltung meiner Sozialkontakte seitens der Anstalt, insbesondere durch die VAL und Sozialarbeiterin der Zugangsstation, massiv Steine in den Weg gelegt. Daher würde ich mich freuen, dich unterstützen zu können, wenn das möglich ist. Beste Grüße DJP-Leser [von der Redaktion anonymisiert]

Die aktuellen Statistiken zur Reichweite von DJP sind überragend

Das Ranking, die Besucherzahlen und die Interaktionen in den sozialen Medien nehmen von Tag zu Tag zu. Hier einige Auszüge (zum Vergrößern der Screenshots bitte darauf klicken):

Facebook-Seite von Das Justitia-Paradoxon:

Facebook_DJP-Besucher

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (Rekord Wochenstatistik Besucher):

Besucherzahlen DJP

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (gesundes und stabiles Wachstum der Nutzer):

DJP-Statistik

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (tägliche Entwicklung – besonders guter Tag in jüngster Vergangenheit, u.a. JVA Wittlich):

DJP Tagesstatistik

Wir danken Ihnen, liebe Leser, sehr dafür!

Ihr Team von DJP

Background-Arbeiten auf DJP abgeschlossen. Neue Berichte folgen in Kürze

Die Background-Arbeiten haben sich bis heute hingezogen. Nun sind wir fertig. DJP ist sicherer, benutzerfreundlicher und übersichtlicher geworden.

Naturgemäß sind Background-Arbeiten, wie es der Name schon sagt, und dessen Ergebnisse größtenteils nicht sichtbar. Wir haben die letzten Wochen intensiv an DJP gearbeitet. Das Wichtigste für uns sind Ihre Interessen als Leser. Diese sind eine benutzerfreundliche, übersichtliche und sichere Webseite. Die Sicherheit ist auch deshalb wichtig, weil Sie als Bürger das Recht haben, auch mit Informationen versorgt zu werden, die nicht von den Behörden selbst stammen, denn wer kritisiert schon sich selbst?! All diese Zwecke werden mit der neuen Webseite von DJP erfüllt.

Einiges ist außerdem doch sichtbar:

  1. Wir haben die Kontaktformulare überarbeitet, um Ihnen auf Grund des immer größer werdenden Interesses einen  besseren Service bieten zu können.
  2. Die Navigation wurde neu strukturiert und vereinfacht.
  3. Auf der rechten Seite finden Sie nun sog. “Side-Buttons”, die es Ihnen erlauben, schnell, mit nur einem Klick mit uns in Kontakt zu treten und sich mit uns in den sozialen Medien  zu verbinden.

In Kürze erwarten Sie einige sehr interessante Berichte.

Vielen Dank und viel Spaß mit der überarbeiteten Webseite!

Ihr Team von DJP

Am kommenden Wochenende wird auf DJP viel passieren

Liebe Leser,

wir sind immer noch überwältigt von der großen Zustimmung (insbesondere) der letzten Wochen. Danke nochmal!

Das Ranking von DJP ist überaus befriedigend, ebenso die Social-Media-Interaktionen und überhaupt die Entwicklung der Reichweite.

Die letzten Tage verbrachten wir mit der Suchmaschinenoptimierung für die neu fokussierten Keywords (DJP hat berichtet) und die Umsetzung des ersten Buches zur Aufklärung läuft auf Hochtouren, sodass wir uns wieder einmal verschiedener Aufgaben zur Weiterentwicklung von DJP widmen können.

Sie werden also am und nach dem folgenden Wochenende u.a. einige neue und interessante Berichte auf DJP finden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Erzählen Sie weiter von uns.

Ihr Team von DJP

Über 250 Facebook-Likes: Wir bedanken uns!

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse. Facebook-Likes kaufen kann jeder. Echte Likes zu erhalten, ist aber etwas ganz anderes. Wir bedanken uns  natürlich auch für die Unterstützer unser Social-Media-Kampagnen.

Der DJP-Autor hat zwei Jahre seines Lebens geopfert, um die Gesellschaft über die Justiz aufklären zu können. Sie können uns dabei helfen. Wir wollen keine Spenden o.ä. Sie unterstützen uns schon, wenn Sie uns helfen, unsere Reichweite zu erhöhen. Bitte interagieren Sie mit unseren Projekten. Kommentieren Sie, kritisieren Sie, lesen Sie, teilen und liken Sie.

Wir bedanken uns recht herzlich!

Ihr Team von DJP

DJP-Bild Freiheit

DJP-Autor am 06.04.2020 aus Haft entlassen: Die Aufklärung beginnt umgehend

Ob sie uns lieben oder hassen, sie müssen uns entlassen“…

Das ist einer von vielen blöden “Haftsprüchen”, die es so gibt. Im Gegensatz zu z.B. „Ein Mann ohne Knast ist wie ein Baum ohne Ast“ ist der o.g. aber durchaus wahr. Ich habe meine fünfjährige Haft am 06.04.2020 vollständig verbüßt und musste somit entlassen werden, Kritiker hin oder her. Nach einigen Tagen der Vorbereitung wird nun die Aufklärung -wie geplant- beginnen.

Hoffnungen darauf, ich würde die letzten zweieinhalb Jahre vergessen, verpuffen spätestens mit diesem Bericht. Ich kann und will das nicht vergessen.

Ich wurde aus der Resozialisierung herausgerissen, wegen eines 200-Euro-Geldbußen-“Verdachts”, der sich nie erhärtete. Eine Schuld meiner Person wurde nie nachgewiesen. Durch die Einstellung des Verfahrens wurde DJP zudem “frei gesprochen”.

Öffentlich Tätige können nicht erwarten, dass ihr Verhalten geheim bleibt. Wer die durchaus üppigen Vorzüge des Staatsdienstes genießt, der muss sich im Klaren sein, dass er öffentlich handelt und sein Verhalten eben öffentlich dargestellt werden kann. Gerade hierbei besteht ein öffentliches Interesse.

Ein Interesse an einer nicht-öffentlichen Klärung bestand seitens der Justiz nie, daher werden insbesondere die letzten zweieinhalb Jahre jetzt öffentlich aufgearbeitet. Keiner vermag daran noch etwas zu ändern.

Die nächsten Wochen werde ich damit zubringen, mein Buch über diese letzten zweieinhalb Jahre zu schreiben. Vereinzelt werde ich aber auch an DJP arbeiten. Bei dem Buch, das ich jetzt schreibe, handelt es sich übrigens nicht um das “Das Justitia-Paradoxon”-Buch, sondern um eines, was die Rückverlegung und die konsequente Verweigerung, mich zu resozialisieren, behandelt.

Ich bin erst dann wirklich frei, wenn ich mit dem Thema abgeschlossen habe. Das kann ich nur, wenn ich aufgearbeitet habe. Ich habe nämlich gelernt, dass man gerade seine Vergangenheit aufarbeiten muss, um weitergehen zu können. Und ich will weiter gehen!

JVA Wittlich: Keine signifikante Verbesserung vollzugsöffnender Maßnahmen

Viele machten das nun abgeschlossene Verfahren vor dem BGH (siehe Bericht) für die zurückgehenden Lockerungszahlen veranwortlich. Ich sah das aber eher kritisch und als eventuellen Vorwand. Und tatsächlich: Die Zahlen der Gefangenen im offenen Vollzug haben sich in der JVA Wittlich auch nach den Freisprüchen der Bediesteten nicht signifikant verbessert.

Während des offenen Vollzugs waren immer etwa 10 Gefangene im offenen Vollzug der JVA Wittlich. Nun sind es ca. 15. Da könnte man sagen, es sind ja 50 % mehr. Das wäre aber schön gerechnet. Es sind in absoluten Zahlen 5 mehr. Um die Realität zu erfassen muss man sich alle Zahlen betrachten. Die Auslastung: Bei vorher 10 Gefangenen in der OVA bei 70 Plätzen, waren es ca. 14 % – heute sind es bei 15 Gefangenen etwa 20 %. Der Prozentsatz auf alle ca. 600 Gefangenen gerechnet: Vorher waren es ca. 2 %, jetzt sind es ca. 3 %. Schade!