Planänderung zur Mitteilung des DJP-Buchs

Heute wurden alle, die sich in die “Verteilerliste” zur Erscheinung des DJP-Buchs eingetragen haben, per elektronischem Rundschreiben darüber informiert, dass wir den Plan ein wenig geändert haben.

Wir wollen dadurch verhindern, dass demokratiefeindliche Kriminelle, die zensieren und die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten manipulieren wollen, das noch weniger wirksam schaffen werden.

Jeder, der den Vermarktungsprozess eines Buches kennt, der weiß, dass diese zwar nach Fertigstellung mit einhergehender Ausstattung der obligatorischen ISBN-Nummern sofort in den Bestelllisten zu ordern sind (bzw. teilweise direkt versendet werden). Allerdings dauert es dann einige Wochen, bis das bestimmte Buch überall erhältlich ist. Das wird der Zeitpunkt sein, an dem wir sie informieren werden.

Ebenso verfahren wir mit dem zweiten Buch mit dem Arbeitstitel “Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich”.

Wir bitten noch um etwas Geduld!

Ihr Team von DJP

Macht die Justiz über andere Behörden weiter?

Die Interaktionen mit dem Jobcenter sind bisweilen äußerst seltsam. Es scheint so, als würde es dort weitermachen, wo die Justiz mit meiner Entlassung aufhören musste: mich in irgendeine Arbeit zu vermitteln, sodass keine Aufklärung stattfindet (nach deren Auffassung).

Naturgemäß muss ich mich nach meiner Entlassung bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich einen Job habe, beim Jobcenter melden. Es scheint gerade so, als versuchten die Verantwortlichen des Ministeriums der Justiz in Mainz und der JVA Wittlich über dieses das zu erreichen, was Ihnen in Haft nicht gelungen ist: mich zur Arbeit zu zwingen (werden Sanktionen jedweder Art angedroht, ist es Zwang). Das tun die Verantwortlichen, weil sie glauben, das würde mich zum Schweigen bringen.

Derzeit habe ich weder einen Bescheid noch eine finanzielle Unterstützung vom Jobcenter erhalten, dennoch wollte mich es mich schon unter der Androhung von Sanktionen -trotz einer Berufsausbildung und zweier Berufe- zu Hilsarbeiten zwingen. Dabei wäre mir das aus vielerlei Gründen gar nicht möglich, was das Jobcenter sehr wohl weiß. Ich habe weder Geld für Fahrten noch für Bewerbungen und Gummistiefel etc. Besonders absurd ist aber, dass man mich zu einem 450-Euro-Job zwingen will, obwohl ich derzeit auf Grund der noch nicht bewilligten Leistungen noch nicht einmal krankenversichert bin! Das Jobcenter weiß auch das ganz genau, es scheint die dortigen Mitarbeiter -wie auch die anderen fehlenden Kriterien- nur nicht zu interessieren.

Das Jobcenter in Alzey sendete mir also, bevor ich Leistungsempfänger bin, einen Vermittlungsvorschlag für eine unpassende und unmögliche Stelle in Form eines 450-Euro-Jobs, bei dem ich nicht versichert gewesen wäre. Das muss man sich mal vorstellen! Wären die anderen o.g. Kriterien erfüllt gewesen, hätte ich unter Zwang durch das Jobcenter unversichert in einem Job gearbeitet, durch welchen ich ebenfalls nicht versichert gewesen wäre.

Da bleibt einem doch gar nichts anderes übrig, als davon auszugehen, dass das Land Rheinland-Pfalz weitere erfolglose Versuche unternimmt.

Natürlich werde ich arbeiten. Ich werde mich für passende, meiner Qualifikation und Berufsplanung entsprechende, Stellen bewerben. Der Sinn dieser Versuche bleibt weiterhin unklar. Ich habe alles längst so eingerichtet, dass alle Projekte neben der Arbeit, nach Antritt der neuen Stelle, laufen werden. Zudem beeilen wir uns mit unseren Arbeiten (vor allem am ersten Buch), so dass wir vor Antritt noch möglichst viel geschafft kriegen.

Es wird mir geradezu große Freude bereiten, wenn die Verantwortlichen merken, dass Ihnen eine Beschäftigung meiner Person in Bezug auf die Aufklärung nichts nutzen wird. Dass ihre “Pläne” wieder einmal scheitern werden.

Background-Arbeiten auf DJP abgeschlossen. Neue Berichte folgen in Kürze

Die Background-Arbeiten haben sich bis heute hingezogen. Nun sind wir fertig. DJP ist sicherer, benutzerfreundlicher und übersichtlicher geworden.

Naturgemäß sind Background-Arbeiten, wie es der Name schon sagt, und dessen Ergebnisse größtenteils nicht sichtbar. Wir haben die letzten Wochen intensiv an DJP gearbeitet. Das Wichtigste für uns sind Ihre Interessen als Leser. Diese sind eine benutzerfreundliche, übersichtliche und sichere Webseite. Die Sicherheit ist auch deshalb wichtig, weil Sie als Bürger das Recht haben, auch mit Informationen versorgt zu werden, die nicht von den Behörden selbst stammen, denn wer kritisiert schon sich selbst?! All diese Zwecke werden mit der neuen Webseite von DJP erfüllt.

Einiges ist außerdem doch sichtbar:

  1. Wir haben die Kontaktformulare überarbeitet, um Ihnen auf Grund des immer größer werdenden Interesses einen  besseren Service bieten zu können.
  2. Die Navigation wurde neu strukturiert und vereinfacht.
  3. Auf der rechten Seite finden Sie nun sog. “Side-Buttons”, die es Ihnen erlauben, schnell, mit nur einem Klick mit uns in Kontakt zu treten und sich mit uns in den sozialen Medien  zu verbinden.

In Kürze erwarten Sie einige sehr interessante Berichte.

Vielen Dank und viel Spaß mit der überarbeiteten Webseite!

Ihr Team von DJP

Am kommenden Wochenende wird auf DJP viel passieren

Liebe Leser,

wir sind immer noch überwältigt von der großen Zustimmung (insbesondere) der letzten Wochen. Danke nochmal!

Das Ranking von DJP ist überaus befriedigend, ebenso die Social-Media-Interaktionen und überhaupt die Entwicklung der Reichweite.

Die letzten Tage verbrachten wir mit der Suchmaschinenoptimierung für die neu fokussierten Keywords (DJP hat berichtet) und die Umsetzung des ersten Buches zur Aufklärung läuft auf Hochtouren, sodass wir uns wieder einmal verschiedener Aufgaben zur Weiterentwicklung von DJP widmen können.

Sie werden also am und nach dem folgenden Wochenende u.a. einige neue und interessante Berichte auf DJP finden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Erzählen Sie weiter von uns.

Ihr Team von DJP

Führungsaufsicht rechtskräftig? Extra-Beiträge auf DJP für jede Kontaktaufnahme

Heute erreichte mich ein Brief meines (evtl. zukünftigen) Bewährungshelfers. Er bat um die Mitteilung meiner Telefonnummer. Danach rief ich ihn an. Im Gespräch sagte er, dass er die Akte erhalten hätte, die Führungsaufsicht würde nicht entfallen. Ich wies darauf hin, dass ich von meinem Rechtsanwalt noch nichts hörte und dass ja Beschwerde von uns eingelegt wurde. Er war sich dann letztendlich nicht sicher, ob über die Beschwerde schon entschieden wurde oder nicht. Er wolle mich nächste Woche zurückrufen.

Beschlüsse werden ohnehin erst durch Verkündung und in Abwesenheit, also wie in diesem Falle, durch Zustellung wirksam. Vorher sind sie das nicht.

Ich glaube nicht, dass über die Beschwerde so schnell entschieden werden konnte. Normalerweise wird dazu dann erst die Generalstaatsanwaltschaft bzw. das Justizministerium gehört. Das alles dauert seine Zeit. Zudem ist es unrealistisch, dass der Beschluss und die Akte schon beim Bewährungshelfer liegen, ich aber noch gar nichts weiß. Natürlich werden erst die Verfahrensbeteiligten benachrichtigt.

Ich möchte klarstellen, dass der Bewährungshelfer keinerlei Schuld an meinen Haftumständen hat, auch wenn wir manche Verhaltensweise bzw. Aussage etwas seltsam finden (später mehr dazu). Dennoch verstehen wir uns bis dato sehr gut. Ich habe auch sonst mit ihm kein Problem. Obwohl wir die Führungsaufsicht bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EMRK) anfechten werden, kann er -wie bereits erwähnt- nichts für die Situation. Er würde mir schlicht zugeteilt, würde die Führungsaufsicht rechtskräftig und würde ich an meinem derzeitigen Wohnort verbleiben. dafür kann er nichts.

Da die Führungsaufsicht in meinem Falle nur aufgrund der künstlich herausgezögerten Haft entstanden (worden) ist und unter normalen Umständen nie verhängt worden wäre, weil ich eben über eine psychologisch attestierte überaus gute Prognose verfüge, kann der Sinn dieser im Ergebnis nur der sein, mich ständig an die vergangenen Jahre zu erinnern.

Aus diesem Grunde gebe ich nun hiermit bekannt, dass ich das dankend annehme. Ich werde meine Dankbarkeit dadurch ausdrücken, dass ich ab jetzt für jede Interaktion bzgl. Führungsaufsicht, sei es ein Brief, ein Termin, ein Telefonat, mindestens einen Extra-Beitrag auf DJP veröffentlichen werde, der ohne Führungsaufsicht nie publiziert worden wäre. Die verantwortlichen Behörden sollen schließlich  wenigstens mal eines ihrer Ziele erreichen. Am Wochenende werde ich damit beginnen.

Eine andere Wirkung wird die Führungsaufsicht, sollte sie rechtskräftig werden, bis zu ihrer Aufhebung nicht haben. Das ist auf mögliche, etwaige Versuche zur Verhinderung meiner Aufklärungsarbeit zu verstehen. Sollte der eine oder andere Verantwortliche glauben, dass man mich dadurch erfolgreich manipuliert oder gar doch noch mit mir ins Gespräch kommt, so ist das schlicht absurd, weshalb diese Person(en) sicherlich sehr enttäuscht sein werden. Eine Maßnahme wie die Führungsaufsicht würde einer Klärung, sofern sie überhaupt noch möglich wäre, ohnehin im Weg stehen. Mit Führungsaufsicht gibt es im Klartext also erst recht keine Klärungsmöglichkeit. Sollte also der Sinn sein, denn man vermag ihn nicht zu erkennen, mit mir “im Gespräch zu bleiben”, um auf die Aufklärung einzuwirken, so kann dieser äußerst unsinniger Gedanke freilich gleich wieder verworfen werden. Sobald ich in diesem Zuge darauf angesprochen werde, werde ich das jeweilige Gespräch sofort abbrechen. Die Führungsaufsicht gilt laut Gesetz der Verhinderung von Straftaten und für nichts sonst. Dass ich keine Straftaten mehr begehe, ist allen Psychologen, die mit mir gearbeitet haben, und allen Menschen klar, die meine Akten kennen. Ich werde keine Straftaten mehr begehen und ich werde vollständig aufklären. Das sind die Fakten! Die Verantwortlichen wollten ja immer, dass ihre Handlungen eine unmittelbare Wirkung auf mich entfalten. Das haben sie nun geschafft. Jede Kontaktaufnahme bzgl. Führungsaufsicht erwirkt einen Extra-Beitrag auf DJP!

Bald wird das auch der letzte hoffnungslose Optimist aus den Reihen der Verantwortlichen begreifen!

Sie, liebe Leser, können sich auf all das freuen. Das verspreche ich Ihnen!

UPDATE 25.06.2020:

Die Führungsaufsicht ist seit Ende Mai 2020 erst einmal rechtskräftig. Daher wird -wie wir das angekündigt haben- für jede einzelne Kontaktaufnahme ein DJP-Extra-Beitrag publiziert. Dabei handelt es sich, wie oben beschrieben, um Beiträge, die ohne die Führungsaufsicht nicht publiziert worden wären, so dass die Führungsaufsicht auch Sinn für die rheinland-pfälzischen Justizbehörden ergibt! Die Extra-Beiträge sind als solche gekennzeichnet. Übrigens spielt es auch keinerlei Rolle, welcher Art die Kontaktaufnahme ist, auch nicht, ob diese positiv oder negativ gewertet werden muss.

Über 250 Facebook-Likes: Wir bedanken uns!

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse. Facebook-Likes kaufen kann jeder. Echte Likes zu erhalten, ist aber etwas ganz anderes. Wir bedanken uns  natürlich auch für die Unterstützer unser Social-Media-Kampagnen.

Der DJP-Autor hat zwei Jahre seines Lebens geopfert, um die Gesellschaft über die Justiz aufklären zu können. Sie können uns dabei helfen. Wir wollen keine Spenden o.ä. Sie unterstützen uns schon, wenn Sie uns helfen, unsere Reichweite zu erhöhen. Bitte interagieren Sie mit unseren Projekten. Kommentieren Sie, kritisieren Sie, lesen Sie, teilen und liken Sie.

Wir bedanken uns recht herzlich!

Ihr Team von DJP

Besuche von Justizangehörigen: DJP ist gerüstet

Zwei Tage lang haben wir unregelmäßige Seitenaufrufe beobachten können. Plant die Justiz Rheinland-Pfalz weitere Maßnahmen zur gewaltsamen Zensur?

Zwei Tage (13. und 14.04.2020) lang haben wir kräftig Daten gesammelt und ausgewertet. Wir sind mithilfe unserer Analysesoftware und eines speziellen Algorithmus in der Lage, normale Besucher mit großer Wahrscheinlichkeit von solchen der rheinland-pfälzischen Justizbehörden zu unterscheiden. Dies geschieht durch die Analyse der Parameter des Verhaltens (nicht der personellen Daten).

Laut unseren Informationen haben Behörden des Landes Rheinland-Pfalz aus Mainz und Koblenz (die zwei wichtigsten Städte der Justiz RLP) demnach an diesen zwei Tagen sehr intensiv DJP besucht.

Genauso haben sie es getan, bevor der DJP-Autor wegen des Projekt aus der OVA in den geschlossenen Vollzug zurückverlegt wurde.

Planen Sie die nächste Stufe?

Was wären die Möglichkeiten?

Je nach Intensität der kriminellen Energie, würden einige Möglichkeiten zur Verfügung stehen:

  1. Man könnte versuchen, dem Betreiber allgemein zu verbieten, seine Meinung zu äußern. Manche Schurkenstaaten machen das so. Dazu könnte man z.B. die Führungsaufsicht nutzen (schnell eine eigene Beschwerde einreichen), also eine pauschale Zensur.
  2. Man könnte versuchen, die Webseite zu verbieten, also die klassische Zensur.
  3. Man könnte den Seitenbetreiber inhaftieren, wegen angeblichen Straftaten, also die klassische politische Haft.

All das wäre perfide und kriminell. Außerdem ergebnislos. Natürlich haben wir uns intensiv auf alle diese Möglichkeiten vorbereitet. An der Aufklärung wird das nichts ändern.

Der Seitenbetreiber hat für die Aufklärung zwei Jahre seines Lebens geopfert und ist bereit, weitere Lebensjahre zu opfern. Kritik lässt sich gewaltsam nie verhindern. Wer das gerade im Falle des DJP-Autors glaubt, der erkennt die Realität einfach nicht. Egal, was gewaltsam versucht wird, die Projekte werden zu Ende gebracht. Zur intensiven Vorbereitung gehörte natürlich, dass für jede Möglichkeit Maßnahmen getroffen wurden, die alle Projekte sicherstellen werden. Natürlich werden gerade auch etwaige neue Versuche der Justiz Rheinland-Pfalz mit veröffentlicht, es sollen ja eben gerade auch die hilflosen Reaktionen der sensiblen Kritisierten offenbart werden.

Der DJP-Autor weiß ganz genau, dass letztendlich die Wahrheit (auch für das Folgende) bekannt wird, somit schadete die Justiz nur sich selbst. Außerdem wäre ein Vorgehen unter Missbrauch eines Apparates nicht nur äußerst verwerflich, sondern ebenso feige. Im Impressum ist die Anschrift des DJP-Betreibers zu finden. Sollte eine Person Klärungsbedarf haben, weiß diese also genau, wo sie ihn findet.

Wir haben mit Absicht das Informationsnetzwerk der rheinland-pfälzischen Behörden gesperrt, um so zu erreichen, dass Einzelpersonen privat auf DJP surfen müssen. Dies hat rechtliche Hintergründe, weil durch die gewöhnliche Erhebung der Benutzerdaten und Log-Files die Drahtzieher für etwaige kriminelle Maßnahmen ermittelt und diese Daten dann den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden können.

Zudem verstehen wir nicht, warum nahezu alle einzelnen Seiten aufgerufen werden, was uns zu einer Mitteilung veranlasst:

Liebe Justizangehörige,

sollten Sie unsere Seiten besucht haben und weitere Schritte planen, so können wir Ihnen die gewünschten Daten gerne zur Verfügung stellen. Wir haben zig Backups in unterschiedlichen Formaten. Eine eMail genügt und wir helfen Ihnen.

Eine “Widerlegung” durch Diskreditierung vermag Ihnen nicht zu gelingen!

Sie können stattdessen etwas anderes tun: Arbeiten Sie an sich, anstatt anderen die Schuld für das eigene Verhalten zu geben. Oder ist der DJP-Autor etwa dafür verantwortlich, dass die Justiz Rheinland-Pfalz z.B. gegen die Unschuldvermutung verstoßen (siehe Bericht) oder Falschbehauptungen aufgestellt hat (siehe Bericht)? Das sind belegte Fakten, keine Rechtsauffassung!

Viele Grüße!

Ihr Team von DJP

DJP-Bild Freiheit

DJP-Autor am 06.04.2020 aus Haft entlassen: Die Aufklärung beginnt umgehend

Ob sie uns lieben oder hassen, sie müssen uns entlassen“…

Das ist einer von vielen blöden “Haftsprüchen”, die es so gibt. Im Gegensatz zu z.B. „Ein Mann ohne Knast ist wie ein Baum ohne Ast“ ist der o.g. aber durchaus wahr. Ich habe meine fünfjährige Haft am 06.04.2020 vollständig verbüßt und musste somit entlassen werden, Kritiker hin oder her. Nach einigen Tagen der Vorbereitung wird nun die Aufklärung -wie geplant- beginnen.

Hoffnungen darauf, ich würde die letzten zweieinhalb Jahre vergessen, verpuffen spätestens mit diesem Bericht. Ich kann und will das nicht vergessen.

Ich wurde aus der Resozialisierung herausgerissen, wegen eines 200-Euro-Geldbußen-“Verdachts”, der sich nie erhärtete. Eine Schuld meiner Person wurde nie nachgewiesen. Durch die Einstellung des Verfahrens wurde DJP zudem “frei gesprochen”.

Öffentlich Tätige können nicht erwarten, dass ihr Verhalten geheim bleibt. Wer die durchaus üppigen Vorzüge des Staatsdienstes genießt, der muss sich im Klaren sein, dass er öffentlich handelt und sein Verhalten eben öffentlich dargestellt werden kann. Gerade hierbei besteht ein öffentliches Interesse.

Ein Interesse an einer nicht-öffentlichen Klärung bestand seitens der Justiz nie, daher werden insbesondere die letzten zweieinhalb Jahre jetzt öffentlich aufgearbeitet. Keiner vermag daran noch etwas zu ändern.

Die nächsten Wochen werde ich damit zubringen, mein Buch über diese letzten zweieinhalb Jahre zu schreiben. Vereinzelt werde ich aber auch an DJP arbeiten. Bei dem Buch, das ich jetzt schreibe, handelt es sich übrigens nicht um das “Das Justitia-Paradoxon”-Buch, sondern um eines, was die Rückverlegung und die konsequente Verweigerung, mich zu resozialisieren, behandelt.

Ich bin erst dann wirklich frei, wenn ich mit dem Thema abgeschlossen habe. Das kann ich nur, wenn ich aufgearbeitet habe. Ich habe nämlich gelernt, dass man gerade seine Vergangenheit aufarbeiten muss, um weitergehen zu können. Und ich will weiter gehen!

Was passiert nun?

Es wird jetzt ernst! Es werden gerade die Presseberichte erstellt – über alles, auch das, was bisher verborgen blieb. Diese werden dann an die großen Agenturen weitergegeben, auf DJP, DJP-Presse und allen offenen Presseportalen veröffentlicht. Außerdem werden diese über die üblichen Presseverteiler versendet, so dass jedes Medium Zugriff darauf hat. Es gibt dann kein “Zurück” mehr! Aber das macht nichts: Wir haben es satt und langsam keine Geduld mehr!

Vorher werden diese eventuell an den Anstaltsleiter der JVA Rohrbach Norbert Henke und die Anstaltsleiterin der JVA Frankenthal Gundi Bäßler versendet, so dass diese Stellung dazu nehmen können – so fair sind wir eben eventuell!

Bevor hier weiterhin viele Neuigkeiten veröffentlicht werden, kümmern wir uns erst einmal darum und um die vorhanden Seiten. Diese werden vervollständigt, korrigiert und überarbeitet. Es werden nun erst alle schon vorhanden Teile fertiggestellt, bevor wir mit neuen Artikeln weitermachen.

In erster Linie geht es nun darum, dass die Pressemeldungen versendet werden, ebenso wie die Berichte an den Verfassungsschutz und die Bundesregierung, sobald diese gebildet ist. Die Sparte “offene Briefe” und “Dokumente” werden vervollständigt und aktualisiert.

Das DJP-LJVollzG RLP und das Aufklärungspapier werden fertiggestellt und veröffentlicht. Die Merchandise-Sparte wird vorangetrieben. Das Buch wird ausführlicher vorgestellt, es wird weitere Leseproben geben.

Im Hintergrund arbeiten wir weiter am Buch, an der Sache bzgl. der Gefangenenausbeutung, an Justizvollzugsanstalt.com, an der Suchmaschinenoptimierung usw. Es gibt also viel zu tun.

In den nächsten 6-12 Monaten werden wir ganz oben in Google gelistet sein, mit allen Begriffen, die wir dort benötigen und dann beginnen wir viel wirksamer mit der Aufklärung.

Wir möchten Ihnen noch einmal erläutern, warum unsere Projekte anders sind, als die, die es schon gibt. Schauen Sie z.B. nach dem Suchbegriff “gundi bäßler” in Google. Unsere Webseiten Das Justitia-Paradoxon und Justizvollzugsanstalt.com belegen den 4. und 5. Platz. Wenn wir nun etwas unter diesen Begriffen auf unseren Webseiten veröffentlichen, ist das sofort auf Seite 1 in Google zu sehen und keiner kann etwas dagegen tun. Deshalb arbeiten wir so hart und bringen die Geduld auf, das alles mitzumachen.

Hier der Screenshot mit den Google-Suchergebnissen.

Die Gegner dieser Webseite werden bald nichts mehr zu lachen haben!

Unterlagen eingetroffen vom EGMR

In dieser Woche sind endlich die Unterlagen vom European Court of Human Rights (zu deutsch: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) bei uns eingetroffen. Bei diesem höchsten Gerichtshof in der EU ist es möglich, Beschwerden einzureichen, die sich auf Menschenrechtsverletzungen beziehen.

Menschenrechtsverletzungen gab es reichlich. Insbesondere wurden Rechte auf ein faires Verfahren und das Medienrecht verletzt.

Ob sich die Sache auch mit einem Anruf durch einen Richter/eine Richterin bzw. das Ministerium “regeln” lässt und ob der EuGH gerade im jetzigen Moment, in dem sich die EU auf die angeblich immer vorhandene Pressefreiheit stützt, Rechtsverstöße diesbezüglich gut findet, bleibt abzuwarten.