Besucherzahlen konstant hoch

Wieder und weiterhin können wir von guten Statistiken berichten. Um zu belegen, dass das nicht auch nur kurzzeitige Schwankungen o.ä. sind, publizieren wir nun auch eine langfristige Statistik.

Diese hiesige Statistik bildet die prozentuale Veränderung zwischen dem aktuellen Mai 2020 und dem Dezember 2019 ab (zum Vergrößern des Screenshots bitte anklicken):

Screenshot Statistik von Das Justitia-Paradoxon vom 25.06.2020

Wir danken Ihnen, liebe Leser, sehr dafür!

Ihr Team von DJP

Statement III vom Seitenbetreiber: Jetzt geht es richtig los! (25.06.2020)

Die Vorbereitungen im Hintergrund sind nun abgeschlossen. Das Justitia-Paradoxon nimmt nun wieder exzessiv seine vordergründige und somit ersichtliche Arbeit auf. Eine Vielzahl von Artikeln und Berichten wird nun folgen. Solche werden nun ständig auf DJP publiziert. Zudem starten weitere Projekte.

Lange haben wir darauf gewartet, dieses Statement zu veröffentlichen. Es sah so aus, als würde es ruhiger auf DJP. Wer das dachte, der hat sich jedoch wieder einmal getäuscht.

Es wird mitnichten ruhiger auf DJP. Ganz im Gegenteil: Es geht jetzt erst richtig los! Und zwar in einer Form an Effizienz, die es so selbst bei uns noch nicht gab.

Die Führungsaufsicht ist nun erst einmal rechtskräftig. Allein dadurch bleibe ich am Ball, weil ich ständig an die vergangenen Jahre erinnert werde, was klar ist. Irgendwie ist es witzig, wenn man überlegt, dass die Führungsaufsicht in meinem Falle in Wahrheit u.a. dem Zwecke dient, mich von meiner hiesigen Arbeit abzuhalten, sie aber im Ergebnis faktisch erst dafür sorgt, dass weitergemacht wird.

Sie haben versucht, mich klein zu halten. Damit sind sie aber gescheitert und sie werden weiterhin damit scheitern. Ganz egal, was auch immer sie tun werden. Sie haben längst verloren. Bereits dann, als sie sich entschlossen haben, die Sache nicht mit mir zu klären, weil sie sich für etwas Besseres halten. Sie glauben, sie sind überlegen. Ernest Hemingway (1899-1961, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist) sagte dazu folgendes:

Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.

Natürlich hat der große Hemingway damit Recht. Interessant an diesem Zitat ist auch, dass er von „fühlen“, also einer rein subjektiven Sichtweise schreibt. Sich überlegen zu fühlen, trifft freilich keinerlei Aussage darüber, ob die fühlende Person wirklich überlegen ist.

Man hat versucht, mich mit staatlichen Sanktionen einzuschüchtern. Offenbar haben diese Menschen nicht nur eine seltsame Vorstellung von Recht, sondern auch von Moral. Ich persönlich verstehe nicht, wie sie noch in den Spiegel schauen können, wenn einige Individuen zusammen durch Ausnutzung des staatlichen Apparates eine einzelne Person, die sich dagegen kaum wehren kann, durch staatliche Sanktionen davon abbringen wollen, die Wahrheit über deren oft schlechte Arbeit zu verbreiten, und sich dabei noch stark fühlen. Mit Stärke oder gar Mut hat das rein gar nichts zu tun. Ich selbst finde diese Art und Weise eher peinlich und feige. Um das zu tun, muss man nichts können, außer sich zu verstecken. Insbesondere muss man dafür nicht stark sein. Stärke hätten sie bewiesen, hätten sie die Probleme, die ja nachweislich vorhanden sind, mit einem Strafgefangenen geklärt, seine Sichtweise also legitimiert. Aus seinem Kämmerchen heraus zusammen gegen eine wehrlose Einzelperson vorzugehen, weil man offenbar nicht die Größe und Reife besitzt, mit jemandem zu sprechen, der im Recht ist, den man aber für weniger wertvoll hält, und aufgrund von Ego-Problemen, halte ich für erbärmlich. Der Eine oder Andere tut mir wirklich leid. Diese Hilflosigkeit, Probleme zu lösen und überhaupt erst zu erkennen, wie sie gelöst werden können, ist ein Defizit, den ich keinem wünsche. Teilweise sind sie so eingefahren, dass sie scheinbar nur in der Lage sind, gewaltsam zu handeln. Wenn das – wie bei mir – nicht funktioniert, sind sie hilflos. Ich habe den Respekt vor diesen Menschen daher längst verloren.

Sie besuchen ständig DJP und schauen, was über sie berichtet wird. Wir beobachten das voller Freude.

Das Gefühl von Ohnmacht, das sie nun haben, weil sie sich da selbst hineinmanövriert haben, ist ein Gefühl, das sie nicht oft haben, was aber so sein sollte. Ich muss zugeben, dass ich es nun genieße, sie in dieser Ohnmacht zu sehen. So fühlen sich die Betroffenen der Handlungen dieser Personen nämlich oft, weshalb es sinnvoll ist, dass sie dieses Gefühl auch einmal kennen lernen. Das ist kein schönes Gefühl. Die Schuldigen sollten Angst haben und zittern, natürlich nur bezogen auf legitime Konsequenzen. Das ist das Sinnvollste, was sie nun noch tun können.

Sogar in meinen Träumen habe ich längst triumphiert. In den letzten Tagen träumte ich einmal, dass zwei Polizisten in Zivil in meiner Wohnung waren. Ich bin dann hingegangen und habe gesagt: „Durchsuchungsbefehl oder abhauen“. Sie entschieden sich dann dafür, abzuhauen. Ich plante dann den Bericht darüber auf DJP. Gegen die Wahrheit und die Gerechtigkeit gibt es keine Mittel außer der Gewalt!

Ein Polizist sagte einmal, dass nicht jeder, der keine Straftaten begeht (oder (noch) nicht einer solchen überführt wurde), gleich ein guter Mensch, und jeder, der Straftaten begangen hat, gleich ein schlechter Mensch sei. Dazu gehört viel mehr. Das Spektrum der Taten ist so groß. Ein Schwarzfahrer kann auch – nach deutschem Recht – ein Straftäter sein. Er kann dafür in Deutschland sogar ins Gefängnis gehen. Vielleicht wollte er aber nur zur Arbeit, um seine Kinder zu ernähren und hatte kein Geld für die Fahrkarte. In meinen Augen wäre diese Person deshalb nicht gleich ein schlechter Mensch. Man kann die Menschen nicht nur an einzelnen Fehlern, die meist einen enorm kleinen Teil des jeweiligen Lebens abbilden, beurteilen. Mit diesem Thema befasse ich mich auch ausführlich in meinen bald erscheinenden Büchern. An dieser Stelle soll es damit gut sein.

Für die Verantwortlichen gilt: Wer die einzige Möglichkeit, die öffentliche Diskussion zu stoppen und eine vernünftige Klärung zu erzielen, wovon beide Parteien profitiert hätten, nicht nutzt, muss sich eben damit abfinden, dass die öffentliche Diskussion nicht gestoppt wird. Das ist eigentlich eine bestechende Logik, oder? DJP und alle anderen Projekte werden über viele Jahre weiterbetrieben, fertig!

Nun kommen wir zu den Gründen, weshalb auf DJP in letzter Zeit weniger als sonst publiziert wurde. Wir haben es ja häufiger hier angedeutet. Nun soll es aber doch etwas ausführlicher dargestellt werden:

Zum einen wurden die Projekte auf den Weiterbetrieb über Jahre ausgerichtet. Dazu waren umfangreiche Vorbereitungen zu treffen und Vereinfachungen einzurichten. Die Projekte werden ja auch neben der Arbeit in Vollzeit seiner Autoren weiter betrieben. Deshalb wurde das gesamte System so angepasst, dass besonders effizient gearbeitet werden kann. Das Ganze gilt auch für die EDV und die Word- und Excel-Prozesse, bspw. werden nun Aktenvermerke angelegt, um die Akten für uns und andere effizient und all umfassend zu führen.

Zum anderen liegt das am angekündigten Schwesterprojekt, das in Kürze hier vorgestellt wird.

Zudem wurde umfangreich in die SEO-Struktur von DJP investiert, um bald noch besser (erste Erfolge stellen sich bereits ein) in den Suchmaschinen gelistet zu sein.

Auch ein erheblicher Grund ist natürlich das Schreiben der Bücher. Das ist aber bald bzgl. des Rohmaterials abgeschlossen, so dass nur noch strukturell daran zu arbeiten ist. Eine Leseprobe des zweiten Buchs (Arbeitstitel: „Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich“) ist hier bald zu finden. Soweit wir erfahren haben, sind das die ersten Bücher zu diesem Thema, die nicht nur allgemeine Vorgänge abarbeiten, sondern konkrete, die durch unzählige Nachweise im Buch direkt belegt sind. Das ist einzigartig, erfordert aber entsprechend mehr Arbeit.

Sie, liebe Leser, können sich auf all das freuen. Die Projekte werden ab sofort im für Sie sichtbaren Bereich hochgefahren.

Der Autor und das Team von DJP

Planänderung zur Mitteilung des DJP-Buchs

Heute wurden alle, die sich in die “Verteilerliste” zur Erscheinung des DJP-Buchs eingetragen haben, per elektronischem Rundschreiben darüber informiert, dass wir den Plan ein wenig geändert haben.

Wir wollen dadurch verhindern, dass demokratiefeindliche Kriminelle, die zensieren und die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten manipulieren wollen, das noch weniger wirksam schaffen werden.

Jeder, der den Vermarktungsprozess eines Buches kennt, der weiß, dass diese zwar nach Fertigstellung mit einhergehender Ausstattung der obligatorischen ISBN-Nummern sofort in den Bestelllisten zu ordern sind (bzw. teilweise direkt versendet werden). Allerdings dauert es dann einige Wochen, bis das bestimmte Buch überall erhältlich ist. Das wird der Zeitpunkt sein, an dem wir sie informieren werden.

Ebenso verfahren wir mit dem zweiten Buch mit dem Arbeitstitel “Horrortrip – Meine Odyssee durch die JVA Wittlich”.

Wir bitten noch um etwas Geduld!

Ihr Team von DJP

DJP: Neue Social-Share-Buttons implementiert

Liebe Leser,

wir haben Sie erhört. Wir haben auf DJP neue Buttons implementiert, die ein  einfaches Teilen über die Sozialen Medien und sogar Messenger ermöglichen. So können Sie nun bequem mit nur wenigen Klicks dabei helfen, unsere Reichweite noch weiter zu erhöhen.

Da die meisten Besuche auf DJP über mobile Endgeräte erfolgen, und weil das explizit von Ihnen erwünscht war, wurden auch Buttons zum Weitersenden der Berichte über WhatsApp und den Facebook-Messenger installiert.

Die neuen Buttons finden Sie auf jeder Seite und in jedem Artikel am Anfang und am Ende des Beitrags.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr Team von DJP

Die aktuellen Statistiken zur Reichweite von DJP sind überragend

Das Ranking, die Besucherzahlen und die Interaktionen in den sozialen Medien nehmen von Tag zu Tag zu. Hier einige Auszüge (zum Vergrößern der Screenshots bitte darauf klicken):

Facebook-Seite von Das Justitia-Paradoxon:

Facebook_DJP-Besucher

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (Rekord Wochenstatistik Besucher):

Besucherzahlen DJP

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (gesundes und stabiles Wachstum der Nutzer):

DJP-Statistik

Analysesoftware Das Justitia-Paradoxon (tägliche Entwicklung – besonders guter Tag in jüngster Vergangenheit, u.a. JVA Wittlich):

DJP Tagesstatistik

Wir danken Ihnen, liebe Leser, sehr dafür!

Ihr Team von DJP

Background-Arbeiten auf DJP abgeschlossen. Neue Berichte folgen in Kürze

Die Background-Arbeiten haben sich bis heute hingezogen. Nun sind wir fertig. DJP ist sicherer, benutzerfreundlicher und übersichtlicher geworden.

Naturgemäß sind Background-Arbeiten, wie es der Name schon sagt, und dessen Ergebnisse größtenteils nicht sichtbar. Wir haben die letzten Wochen intensiv an DJP gearbeitet. Das Wichtigste für uns sind Ihre Interessen als Leser. Diese sind eine benutzerfreundliche, übersichtliche und sichere Webseite. Die Sicherheit ist auch deshalb wichtig, weil Sie als Bürger das Recht haben, auch mit Informationen versorgt zu werden, die nicht von den Behörden selbst stammen, denn wer kritisiert schon sich selbst?! All diese Zwecke werden mit der neuen Webseite von DJP erfüllt.

Einiges ist außerdem doch sichtbar:

  1. Wir haben die Kontaktformulare überarbeitet, um Ihnen auf Grund des immer größer werdenden Interesses einen  besseren Service bieten zu können.
  2. Die Navigation wurde neu strukturiert und vereinfacht.
  3. Auf der rechten Seite finden Sie nun sog. “Side-Buttons”, die es Ihnen erlauben, schnell, mit nur einem Klick mit uns in Kontakt zu treten und sich mit uns in den sozialen Medien  zu verbinden.

In Kürze erwarten Sie einige sehr interessante Berichte.

Vielen Dank und viel Spaß mit der überarbeiteten Webseite!

Ihr Team von DJP

Am kommenden Wochenende wird auf DJP viel passieren

Liebe Leser,

wir sind immer noch überwältigt von der großen Zustimmung (insbesondere) der letzten Wochen. Danke nochmal!

Das Ranking von DJP ist überaus befriedigend, ebenso die Social-Media-Interaktionen und überhaupt die Entwicklung der Reichweite.

Die letzten Tage verbrachten wir mit der Suchmaschinenoptimierung für die neu fokussierten Keywords (DJP hat berichtet) und die Umsetzung des ersten Buches zur Aufklärung läuft auf Hochtouren, sodass wir uns wieder einmal verschiedener Aufgaben zur Weiterentwicklung von DJP widmen können.

Sie werden also am und nach dem folgenden Wochenende u.a. einige neue und interessante Berichte auf DJP finden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Erzählen Sie weiter von uns.

Ihr Team von DJP

Führungsaufsicht rechtskräftig? Extra-Beiträge auf DJP für jede Kontaktaufnahme

Heute erreichte mich ein Brief meines (evtl. zukünftigen) Bewährungshelfers. Er bat um die Mitteilung meiner Telefonnummer. Danach rief ich ihn an. Im Gespräch sagte er, dass er die Akte erhalten hätte, die Führungsaufsicht würde nicht entfallen. Ich wies darauf hin, dass ich von meinem Rechtsanwalt noch nichts hörte und dass ja Beschwerde von uns eingelegt wurde. Er war sich dann letztendlich nicht sicher, ob über die Beschwerde schon entschieden wurde oder nicht. Er wolle mich nächste Woche zurückrufen.

Beschlüsse werden ohnehin erst durch Verkündung und in Abwesenheit, also wie in diesem Falle, durch Zustellung wirksam. Vorher sind sie das nicht.

Ich glaube nicht, dass über die Beschwerde so schnell entschieden werden konnte. Normalerweise wird dazu dann erst die Generalstaatsanwaltschaft bzw. das Justizministerium gehört. Das alles dauert seine Zeit. Zudem ist es unrealistisch, dass der Beschluss und die Akte schon beim Bewährungshelfer liegen, ich aber noch gar nichts weiß. Natürlich werden erst die Verfahrensbeteiligten benachrichtigt.

Ich möchte klarstellen, dass der Bewährungshelfer keinerlei Schuld an meinen Haftumständen hat, auch wenn wir manche Verhaltensweise bzw. Aussage etwas seltsam finden (später mehr dazu). Dennoch verstehen wir uns bis dato sehr gut. Ich habe auch sonst mit ihm kein Problem. Obwohl wir die Führungsaufsicht bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EMRK) anfechten werden, kann er -wie bereits erwähnt- nichts für die Situation. Er würde mir schlicht zugeteilt, würde die Führungsaufsicht rechtskräftig und würde ich an meinem derzeitigen Wohnort verbleiben. dafür kann er nichts.

Da die Führungsaufsicht in meinem Falle nur aufgrund der künstlich herausgezögerten Haft entstanden (worden) ist und unter normalen Umständen nie verhängt worden wäre, weil ich eben über eine psychologisch attestierte überaus gute Prognose verfüge, kann der Sinn dieser im Ergebnis nur der sein, mich ständig an die vergangenen Jahre zu erinnern.

Aus diesem Grunde gebe ich nun hiermit bekannt, dass ich das dankend annehme. Ich werde meine Dankbarkeit dadurch ausdrücken, dass ich ab jetzt für jede Interaktion bzgl. Führungsaufsicht, sei es ein Brief, ein Termin, ein Telefonat, mindestens einen Extra-Beitrag auf DJP veröffentlichen werde, der ohne Führungsaufsicht nie publiziert worden wäre. Die verantwortlichen Behörden sollen schließlich  wenigstens mal eines ihrer Ziele erreichen. Am Wochenende werde ich damit beginnen.

Eine andere Wirkung wird die Führungsaufsicht, sollte sie rechtskräftig werden, bis zu ihrer Aufhebung nicht haben. Das ist auf mögliche, etwaige Versuche zur Verhinderung meiner Aufklärungsarbeit zu verstehen. Sollte der eine oder andere Verantwortliche glauben, dass man mich dadurch erfolgreich manipuliert oder gar doch noch mit mir ins Gespräch kommt, so ist das schlicht absurd, weshalb diese Person(en) sicherlich sehr enttäuscht sein werden. Eine Maßnahme wie die Führungsaufsicht würde einer Klärung, sofern sie überhaupt noch möglich wäre, ohnehin im Weg stehen. Mit Führungsaufsicht gibt es im Klartext also erst recht keine Klärungsmöglichkeit. Sollte also der Sinn sein, denn man vermag ihn nicht zu erkennen, mit mir “im Gespräch zu bleiben”, um auf die Aufklärung einzuwirken, so kann dieser äußerst unsinniger Gedanke freilich gleich wieder verworfen werden. Sobald ich in diesem Zuge darauf angesprochen werde, werde ich das jeweilige Gespräch sofort abbrechen. Die Führungsaufsicht gilt laut Gesetz der Verhinderung von Straftaten und für nichts sonst. Dass ich keine Straftaten mehr begehe, ist allen Psychologen, die mit mir gearbeitet haben, und allen Menschen klar, die meine Akten kennen. Ich werde keine Straftaten mehr begehen und ich werde vollständig aufklären. Das sind die Fakten! Die Verantwortlichen wollten ja immer, dass ihre Handlungen eine unmittelbare Wirkung auf mich entfalten. Das haben sie nun geschafft. Jede Kontaktaufnahme bzgl. Führungsaufsicht erwirkt einen Extra-Beitrag auf DJP!

Bald wird das auch der letzte hoffnungslose Optimist aus den Reihen der Verantwortlichen begreifen!

Sie, liebe Leser, können sich auf all das freuen. Das verspreche ich Ihnen!

UPDATE 25.06.2020:

Die Führungsaufsicht ist seit Ende Mai 2020 erst einmal rechtskräftig. Daher wird -wie wir das angekündigt haben- für jede einzelne Kontaktaufnahme ein DJP-Extra-Beitrag publiziert. Dabei handelt es sich, wie oben beschrieben, um Beiträge, die ohne die Führungsaufsicht nicht publiziert worden wären, so dass die Führungsaufsicht auch Sinn für die rheinland-pfälzischen Justizbehörden ergibt! Die Extra-Beiträge sind als solche gekennzeichnet. Übrigens spielt es auch keinerlei Rolle, welcher Art die Kontaktaufnahme ist, auch nicht, ob diese positiv oder negativ gewertet werden muss.

Über 250 Facebook-Likes: Wir bedanken uns!

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse. Facebook-Likes kaufen kann jeder. Echte Likes zu erhalten, ist aber etwas ganz anderes. Wir bedanken uns  natürlich auch für die Unterstützer unser Social-Media-Kampagnen.

Der DJP-Autor hat zwei Jahre seines Lebens geopfert, um die Gesellschaft über die Justiz aufklären zu können. Sie können uns dabei helfen. Wir wollen keine Spenden o.ä. Sie unterstützen uns schon, wenn Sie uns helfen, unsere Reichweite zu erhöhen. Bitte interagieren Sie mit unseren Projekten. Kommentieren Sie, kritisieren Sie, lesen Sie, teilen und liken Sie.

Wir bedanken uns recht herzlich!

Ihr Team von DJP

Besuche von Justizangehörigen: DJP ist gerüstet

Zwei Tage lang haben wir unregelmäßige Seitenaufrufe beobachten können. Plant die Justiz Rheinland-Pfalz weitere Maßnahmen zur gewaltsamen Zensur?

Zwei Tage (13. und 14.04.2020) lang haben wir kräftig Daten gesammelt und ausgewertet. Wir sind mithilfe unserer Analysesoftware und eines speziellen Algorithmus in der Lage, normale Besucher mit großer Wahrscheinlichkeit von solchen der rheinland-pfälzischen Justizbehörden zu unterscheiden. Dies geschieht durch die Analyse der Parameter des Verhaltens (nicht der personellen Daten).

Laut unseren Informationen haben Behörden des Landes Rheinland-Pfalz aus Mainz und Koblenz (die zwei wichtigsten Städte der Justiz RLP) demnach an diesen zwei Tagen sehr intensiv DJP besucht.

Genauso haben sie es getan, bevor der DJP-Autor wegen des Projekt aus der OVA in den geschlossenen Vollzug zurückverlegt wurde.

Planen Sie die nächste Stufe?

Was wären die Möglichkeiten?

Je nach Intensität der kriminellen Energie, würden einige Möglichkeiten zur Verfügung stehen:

  1. Man könnte versuchen, dem Betreiber allgemein zu verbieten, seine Meinung zu äußern. Manche Schurkenstaaten machen das so. Dazu könnte man z.B. die Führungsaufsicht nutzen (schnell eine eigene Beschwerde einreichen), also eine pauschale Zensur.
  2. Man könnte versuchen, die Webseite zu verbieten, also die klassische Zensur.
  3. Man könnte den Seitenbetreiber inhaftieren, wegen angeblichen Straftaten, also die klassische politische Haft.

All das wäre perfide und kriminell. Außerdem ergebnislos. Natürlich haben wir uns intensiv auf alle diese Möglichkeiten vorbereitet. An der Aufklärung wird das nichts ändern.

Der Seitenbetreiber hat für die Aufklärung zwei Jahre seines Lebens geopfert und ist bereit, weitere Lebensjahre zu opfern. Kritik lässt sich gewaltsam nie verhindern. Wer das gerade im Falle des DJP-Autors glaubt, der erkennt die Realität einfach nicht. Egal, was gewaltsam versucht wird, die Projekte werden zu Ende gebracht. Zur intensiven Vorbereitung gehörte natürlich, dass für jede Möglichkeit Maßnahmen getroffen wurden, die alle Projekte sicherstellen werden. Natürlich werden gerade auch etwaige neue Versuche der Justiz Rheinland-Pfalz mit veröffentlicht, es sollen ja eben gerade auch die hilflosen Reaktionen der sensiblen Kritisierten offenbart werden.

Der DJP-Autor weiß ganz genau, dass letztendlich die Wahrheit (auch für das Folgende) bekannt wird, somit schadete die Justiz nur sich selbst. Außerdem wäre ein Vorgehen unter Missbrauch eines Apparates nicht nur äußerst verwerflich, sondern ebenso feige. Im Impressum ist die Anschrift des DJP-Betreibers zu finden. Sollte eine Person Klärungsbedarf haben, weiß diese also genau, wo sie ihn findet.

Wir haben mit Absicht das Informationsnetzwerk der rheinland-pfälzischen Behörden gesperrt, um so zu erreichen, dass Einzelpersonen privat auf DJP surfen müssen. Dies hat rechtliche Hintergründe, weil durch die gewöhnliche Erhebung der Benutzerdaten und Log-Files die Drahtzieher für etwaige kriminelle Maßnahmen ermittelt und diese Daten dann den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden können.

Zudem verstehen wir nicht, warum nahezu alle einzelnen Seiten aufgerufen werden, was uns zu einer Mitteilung veranlasst:

Liebe Justizangehörige,

sollten Sie unsere Seiten besucht haben und weitere Schritte planen, so können wir Ihnen die gewünschten Daten gerne zur Verfügung stellen. Wir haben zig Backups in unterschiedlichen Formaten. Eine eMail genügt und wir helfen Ihnen.

Eine “Widerlegung” durch Diskreditierung vermag Ihnen nicht zu gelingen!

Sie können stattdessen etwas anderes tun: Arbeiten Sie an sich, anstatt anderen die Schuld für das eigene Verhalten zu geben. Oder ist der DJP-Autor etwa dafür verantwortlich, dass die Justiz Rheinland-Pfalz z.B. gegen die Unschuldvermutung verstoßen (siehe Bericht) oder Falschbehauptungen aufgestellt hat (siehe Bericht)? Das sind belegte Fakten, keine Rechtsauffassung!

Viele Grüße!

Ihr Team von DJP